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Aktuelles:

TG Handball Damen sorgen für eine faustdicke Überraschung. Landesliga-Handballerinnen bringen HG Ingolstadt erste Saisonschlappe bei.

Bereits drei Wochen vor Heiligabend war für die Landesliga-Handballerinnen der TG Landshut quasi vorzeitige Bescherung, denn sie brachten der bislang verlustpunktfreien HG Ingolstadt mit 24:19 (11:9) die erste Saisonschlappe bei.

Gegen den körperlich starken und hoch aufgeschossenen Rückraum der Gäste agierte TGL-Trainer Ralf Forster mit einer aggressiven 3:3-Abwehr. "Das hat perfekt funktioniert. Die Mädels machten einen super Job. Alle kämpften und ackerten und brachten den HG Angriff zur Verzweiflung.", strahlte der Coach am Ende übers ganze Gesicht. Die TG Abwehr arbeitete hervorragend und kassierte in den ersten 16 min nur 3 Tore. Wenn sich die HG Damen doch durchsetzen konnten verhinderte die stark haltende Tanja Krraki einige freie Würfe. Doch nach der raschen Landshuter 9:3-Führung zeigte der Favorit seine Klasse und kämpfte sich zur Pause auf 11:9 heran. In einem kampfbetonten Match, bei dem sich beide Teams auch in Sachen Härte nichts schenkten, machten die konditionell topfiten Gastgeberinnen im zweiten Abschnitt wieder mächtig Druck. Die aggressive Abwehr ließ den HG-Scharfschützinnen weiterhin keinen Zentimeter Raum und hatte auch die gefährliche Kreisläuferin der Gäste sicher im Griff.

In der Offensive spielte sich Jana Hofer in einen richtigen Rausch und traf insgesamt 8 Mal. Zudem zeigten sich auch Andrea Herrmann und Elli Hofer treffsicher, sodass die Partie zehn Minuten vor Schluss beim 21:13 für die TGL entschieden war. Danach musste man der kräftezehrenden Abwehr ein wenig Tribut zollen und Ingolstadt konnte noch auf 24:19 verkürzen. Dies nahm ihnen weder der Trainer noch die rund 150 begeisterten Zuschauer wirklich übel.

Trainer Ralf Forster analysierte am Ende:“ Unsere Abwehr war heute das Mittel zum Erfolg. Wir mussten uns in der Deckung etwas überlegen, denn Ingolstadt ist uns nicht nur körperlich überlegen sondern auch aus dem Rückraum sehr wurfgewaltig. Teilweise spielten wir sogar eine Manndeckung. Ich bin sehr stolz auf die Mädels, denn sie haben den Kampf angenommen und ordentlich dagegen gehalten. Auch wenn wir Ingolstadt jetzt geschlagen haben, bleiben wir auf dem Boden der Tatsachen. Wir sammeln weiter unsere Punkte für den Klassenerhalt.“

Am Ende verletzte sich eine Ingolstädter Spielerin sehr unglücklich. Wir wünschen gute Besserung und schnelle Genesung. Bereits nächste Woche wartet der nächste Topfavorit und neue Tabellenführer Taufkirchen. Auch hier versuchen die TGL Damen wieder für eine faustdicke Überraschung zu sorgen.
-AF-

Männliche C-Jugend gewinnt das Derby.

Im langersehnten Derby gegen den Stadtrivalen aus Landshut mussten die Jungs von der Sandnerstraße ohne den erkrankten Christoph Kolbeck antreten. Nick Brandl sprang ein und ersetzte ihn hervorragend.Vfl Landshut ging wie erwartet voll motiviert in die Partie und wollte zeigen, dass sie trotz Tabellenplatz 8 bis jetzt gegen jede Mannschaft mithalten konnten.Zwar konnte TG zum 2:0  durch Schmidt und Born vorlegen, aber  der VfL glich durch ihre 2 großen Rückraumspieler postwendend wieder aus.Das Spiel wogte hin und her bis zum 10:10. Nach einer Auszeit konnte TG durch Brandl und Niklas Kulhanek, der an diesem Tag eine 100% Quote hatte auf 14:11 davon ziehen. Diesen Vorsprung konnten die Jungs bis zum Halbzeitstand von 21:18 halten. Beide Mannschaften spielten im ersten Durchgang eigentlich ohne Abwehr.Die TG Jungs inklusive Torhüter waren in der Abwehr wohl noch im Tiefschlaf, anders lies sich die Torflut nicht erklären. Die beste Abwehr der Liga lies bis jetzt normalerweise höchstens 10-13 Tore pro Halbzeit zu. Einzig der Angriff zeigte sich mit 21 Toren in Normalform.In der Halbzeit musste der Trainer die übermotivierten und zum Teil trotz Führung niedergeschlagenen Spieler wieder aufmuntern und an ihre Stärken erinnern. Das Motto in der zweiten Halbzeit sollte der Spaß am Spiel und das gemeinsame Arbeiten in der Abwehr sein.

Der Trainer wurde nicht enttäuscht.Die TG legte im zweiten Abschnitt los wie die Feuerwehr.Die Abwehr in Abstimmung mit dem nun vorhandenen Torhüter stand immer besser und nach vorn gelang jetzt fast alles. Niklas Kulhanek und Yannik Schmidt waren gegen die, allerdings sehr schwache Abwehr, nicht mehr zu halten und  netzten jeweils 15 mal! ein.Innerhalb von 8 Minuten erhöhte die TG auf 28:20. Matthias Obinger und Jakob Klar auf den Außenpositionen wurden hervorragend in Szene gesetzt und schlossen mit schönen Toren ab.Auch die eingeübten Spielzüge wurden durch Nils Born am Kreis erfolgreich vollendet. Die jungen VfL Spieler konnten dem Sturmlauf der TGler nichts mehr entgegensetzen und brachen ein.

Stefan Schiwietz im TG Tor gewann das Torhüterduell deutlich und leitete einen Tempo Gegenstoß nach dem anderen ein. Die TG Abwehr lies in der zweiten Halbzeit nur noch 8 Tore zu, sogar gezaubert wurde und Kempatore erzielt.Alle Spieler wurden eingesetzt und sogar Frischling Paul Mayer konnte sich erneut in die Torschützenliste eintragen.Am Ende stand ein in der Höhe, aufgrund der zweiten Halbzeit, verdienter 43:26 Sieg für TG Landshut.Landshut bleibt dadurch mit 14:0 Punkten ungeschlagener Tabellenführer. Am Sonntag den 11.12.16 um 15 Uhr in Sportzentrum West findet das letzte Punktspiel in diesem Jahr gegen Oberviechtach statt.

Im Tor  Stefan Schiwietz, 

Tore:  Brandl Nick 3,  Nils Born 6 , Paul Mayer 1 , Matthias Obinger 1 , Niklas Kulhanek 15, Yannik Schmidt 15, Simon Matzberger, Jakob Klar 2

20. OHT

Nach einem aufregenden und anstengenden Tag konnten wir über 200 Kinder glücklich und zufrieden nach Hause schicken. Das Turnier war wieder ein voller Erfolg und zeigte die Faszination unseres Sports.

Vielen Dank an alle TGL Teams sowie einige ehrenamtliche Helfer, die dieses Event erst möglich machen.

Berichte, Fotos und einiges mehr folgen in den nächsten Tagen.

#kinderhandball #oht #tglandshut #jugendarbeit #tradition #handball#kinderstarkmachen

Fotos: Jesse Art

9 Spiele - 9 Siege für die TGL Teams.

#Herren1 gewinnen 31:30 gegen TSV Unterhaching 
#Herren2 gewinnen 36:27 gegen HG Ingolstadt 
#Herren3 gewinnen 36:32 gegen TV Passau

#Damen1 gewinnen 24:19 gegen HG Ingolstadt 
#Damen2 "gewinnen", da Deggendorf nicht antrat

#mA gewinnt 39:25 gegen Nabburg/Schwarzenfeld 
#mC gewinnt 43:26 gegen VFL Landshut 
#mD gewinnt 28:8 gegen SSV Schrobenhausen

#wC gewinnt 17:31 in Garching

"Am Schluss etwas dramatisiert"

Handballer der TG Mipa machen sich beim beim 31:30-Heimsieg gegen Haching das "Leben" selber schwer, sind aber jetzt Bayernliga-Vierter

 

Bei der TG Mipa Landshut gab's für die Handballer des TSV Unterhaching auch am Samstag nichts zu holen. Die Heimischen gewannen mit 31:30 (15:12) und behielten wie in den vergangenen drei Jahren gegen das Team aus der Grünau beide Zähler. Damit lösten die Rot-Weißen den Gast in der Bayernliga auf Platz vier ab können mit nunmehr 14:6 Punkten dem letzten Match vor der Weihnachtspause am Sonntag in Rimpar entspannt entgegensehen. 

"Die Entscheidung in diesem Spiel ist eigentlich schon in den ersten zehn Minuten gefallen", so die nur auf den ersten Blick etwas erstaunliche Erkenntnis von TGL-Trainer Milan Sedivec. In der Tat erwischten die Hausherren einen wahren Raketenstart und führten bis zur elften Minute mit 7:0. In dieser Phase hinterließ der wie eine Eins stehende Landshuter 6:0-Abwehrriegel einige Ratlosigkeit bei den Hachingern. Dass letztere danach im Spiel ankamen, lag freilich größtenteils an den Hausherren selbst.  Viel zu schnell abgeschlossene Angriffe mit einer Serie von Fehlwürfen brachten die Niederbayern aus dem Rhythmus. "Vielleicht haben meine Spieler die Sache nach der klaren Führung etwas zu leicht genommen", mutmaßte Sedivec, Jedenfalls verkürzte das junge Team aus dem Münchner Süden einen 8:1-Rückstand aus der 13. Minute acht Zeigerumdrehungen später auf 11:10. Erst jetzt gingen die Landshuter wieder konzentrierter zu Werke und zogen über 13:10 und 15:11 bis zur Pause auf 16:13 weg. Dieses "Spielchen" wiederholte sich auch im zweiten Abschnitt mehrmals. Die Turngemeinde kam entschlossen aus der Kabine und erhöhte binnen vier Minuten auf 19:15. Vor allem ein Rückhandtor des immer wieder an den Kreis auflösenden Spielmachers Dominik Abeltshauser und ein Tempogegenstoß von Johannes Christ, eingeleitet durch einen "Monsterblock" von Tobias Gretsch in der Abwehr, sorgten in dieser Phase für Begeisterung unter den rund 250 Zschauern. Haching kämpfte sich wieder heran (21:19/39.), Landshut antwortete mit einem 4:0-Lauf zum 25:19 (43.). Aber das war's immer ich nicht für die TG Mipa, die trotz diverser Chancen einfach den "Sack" nicht zubrachte. Als sich justament beim nächsten Hachinger Hoch Alex Reitmeier von den wenig überzeugenden Schiedsrichtern Benjamin Flohr/Stefan Murmann die dritte Zeitstrafe und damit "Rot" abholte (48.) und wenig später Tim Abel für den TSV mit einem abgefälschten Wurf auf 25:24 verkürzte, schien's kritisch für die Gastgeber zu werden. Doch Enis  Kabashi, "Hase" Abeltshauser per Doppelschlag und Tobi Gretsch schafften dann mit ihren Treffern zum 29:26 (58.) die Entscheidung zugunsten der Landshuter. Die gestatten den Oberbayern in den letzten zwei Minuten noch vier "Buden" und somit ein höchst achtbares Ergebnis. Oder wie es Milan Sedivec mit unverwechselbarem böhmischen Akzent ausdrückte: "Am Schluss haben wir etwas dramatisiert."

TG Mipa Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Elgeti, Sigl; Christ (3), Gretsch (7), Reitmeier (1), Abeltshauser (6), Müller (8), Auernhammer, Axthaler (2), Kabashi (4), Hackmann, Pich. -fe-

Weibl. C-Jgd.: Kling Glöckchen klingeling – 31:17 Sieg in Garching

Bei einem Tabellennachbarduell Siebter gegen Achter erwartet man in der Regel ein knappes Ergebnis. Kein Kopf an Kopf Rennen wurde diesmal in der schönen Halle von Garching geboten, sondern eher ein vorweihnachtliches Scheibenschießen, da beide Abwehrreihen viele Geschenke verteilten. Die Münchner Vorstädter mussten leider auf ihre Top-Schützin verzichten, was sich im Laufe des Spiels bemerkbar machte. So konnte die TG-Keeperin alle vier 7-Meter entschärfen. Die Gastgeber starteten zunächst unbeeindruckt und legten über die Außen- und Kreispositionen vor. Ein phänomenaler 9:0 Lauf (1:2 => 10:2) der TG-Mädels untermauerte das Bestreben, die Tabellenplätze zu tauschen. Jetzt schon erhielten auch die Spielerinnen aus dem zweiten Glied ihre Einsatzzeiten. Die machten ihre Sache wirklich gut, so dass beim Spielstand von 15:8 die Seiten gewechselt wurden. Nach dem Wiederanpfiff waren die Garchingerinnen besser auf die Landshuterinnen eingestellt und konnten die Partie bis zum 19:14 offener gestalten. Doch im letzten Viertel zündeten die TGlerinnen ihren Turbo und zogen auf 31:17 (Endstand) uneinholbar davon.

Zwischenbilanz: Mit einem 6. Platz verabschiedet sich die C-Jgd. in die Winterpause. Denn erst am 14. Januar wird dann die Rückrunde mit einem Auswärtsspiel in Traunreut begonnen. Nach dem die TG-Mädels in den ersten 7 Begegnungen lauter knappe Ergebnisse (zwei Unentschieden und drei Niederlagen mit einem Tor Unterschied) erzielten, geht das TG-Trainerteam von einer weiteren sehr spannenden Saison aus, da in dieser Liga (bis auf eine Ausnahme) jeder jeden schlagen kann. Wenn die Rotweißen ihre 7m-Schwäche ablegen könnten und in manchen Spielphasen noch konstanter werden würden, dann wären bestimmt ein oder zwei Plätze weiter vorne drin.  

20. Otto-Hezner Turnier - Am Sonntag ist es soweit !

Am Sonntag, den 4. Dezember ist es endlich wieder soweit und das alljährliche Otto-Hezner-Gedächtnisturnier geht in die 20. Auflage. Auf Einladung der TG Landshut nehmen 13 Mini und 8 Bambini Mannschaften in Erinnerung an den Landshuter Handballpionier Otto Hezner zum sportlich-fröhlichen Kräftemessen teil. Gespielt wird auf verkleinerte Spielfelder. In den Spielpausen messen sich die Kinder an verschiedenen Geschicklichkeitsparcours und basteln an ihrer eigenen Mannschaftsfahne und können beim Torwandwerfen ihre Zielgenauigkeit unter Beweis stellen. Ein Wellnessbereich sorgt für Entspannung. Darüber hinaus bieten wir eine Tombola mit tollen Preisen und Spaß für Groß und Klein. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Für unsere kleinen TGL Handballer ist das natürlich das absolute Saison-Highlight. Aber auch alle anderen TGL Teams helfen tatkräftig mit und einige werden sich noch an ihre eigenen Otto-Hezner Turniere erinnern. Denn viele aktive TGL Spieler sammelten bei diesem Turnier die ersten handballerischen Erfahrungen und somit ist dieses Event für alle eine echte Herzensangelegenheit. An diesem Tag steht der Spaß im Vordergrund. Wir freuen uns auf über 200 kleine Handballer die ihr ganzes Können unter Beweis stellen. Die Kinder würden sich über zahlreiche Zuschauer freuen, die sie von der Tribüne lautstark unterstützen und anfeuern.

Wir freuen uns auf folgende Teams: TSV München-Ost HandballSpvgg Altenerding HandballPSV München HandballHSG Isar-Mitte / HSG Freising-NeufahrnTV Altötting HandballSC Kirchdorf e.V.TSV Mainburg HandballETSV 09 Landshut Handball,

#kinderhandball #nachwuchs #kinderstarkmachen #tglandshut #oht

Pflichtsieg in Wertingen.

Pflichtaufgabe glanzlos erledigt: Beim punktlosen Letzten TSV Wertingen reichten den Handballdamen der TG Landshut letztendlich 25 gute Minuten, um mit einem 33:21 (16:11)-Sieg die beiden erhofften Zähler mit nach Niederbayern zu nehmen und im 14er-Tableau der Landesliga Süd mit 14:4 Punkten auf Rang drei vorzustoßen. Bis zur 20. Minute boten die Schützlinge von TG-Trainer Ralf Forster in Abwehr und Angriff eine souveräne Vorstellung und warfen eine Neun-Tore-Führung (14:5) heraus. Dann schlich sich freilich bei den "Womens in Red" der Schlendrian ein, mit der Folge, dass die Gäste nun völlig den Faden verloren. Bis zur Pause kämpfte sich das "Schlusslicht" auf 16:11 heran und setzte seine Aufholjagd auch in der zweiten Halbzeit fort (22:20/44.). Erst danach erwachten die Landshuter Mädels aus ihrem etwas verfrühten "Winterschlaf" und vor allem Sophia Pregler und Carina Vetter, die zusammen fast die Hälfte der TG-Tore erzielten, nahmen das Heft jetzt fest in die Hand. Nach einem 6:0-Lauf der Gäste zum 28:20 (53.) war der Wertinger Widerstand endgültig gebrochen. 
Am Ende fiel der Sieg etwas zu hoch aus. Die nicht aufsteckenden Wertinger Mädels kämpften bis zum Schluss, aber am Ende mussten sie sich 21:33 geschlagen geben. Die Leistung der Niederbayerinnen war zwar eher mäßig, aber man konnte in einer sehr fairen Landesliga Partie die 2 Punkte mit nach Landshut nehmen.

TG Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Prediger, Krraki; Susanna Feistl (5), Herrmann (5/2), Vetter (10), Sandra Feistl (5), Frank, Pregler (6), Müller, Elena Hofer (2), Lex, Julia Pfosser, Orban. -fe-

TGL Jungs gewinnen deutlich gegen Neutraubling.

Gegen den Tabellenletzten aus Neutraubling konnte man bis auf Jakob Klar in Bestbesetzung antreten. Landshut lies den jungen Neutraublingern von Anfang an keine Chance. Mit schönen Kombinationen wurden die Außen und der Kreis freigespielt und mit Torerfolgen abgeschlossen. Die Heimmannschaft konnte bis zum 4:5 noch mithalten. Aber nach Umstellung der Abwehr gelang ein Tempogegenstoss nach dem anderen und Landshut zog bis zur Halbzeit auf 6:13 davon.

Im zweiten Abschnitt überrollten die Landshuter Jungs die Neutraublinger förmlich und zogen auf 11:22 davon. Yannik Schmidt und Nils Born waren nur noch mit Fouls des Gegner zu bremsen, was vom guten Schiedsrichter Konsequent mit Strafwürfen bestraft wurde.  Die fälligen 7m wurden durch Nick Brandl, Nils Born und Niklas Kulhanek verwertet. Landshut lies bis zum Ende nur noch ein Tor zu und warf weitere 9 Tore zum 12:31 Endstand. Durch die Heimniederlage von Metten gegen Hersbruck ist Landshut nun alleiniger Tabellenführer mit 12:0 Punkten.

Im Tor  Stefan Schiwietz, 

Tore:  Brandl Nik 2/2,  Nils Born, 10/1, Christoph Kolbeck  ,Paul Mayer , Matthias Obinger , Niklas Kulhanek 4/1, Yannik Schmidt 10/1, Simon Matzberger

TG Mipa hat am Schluss die besseren Nerven und nimmt zwei wertvolle Punkte mit. Durchwachsene Vorstellung reicht Landshuter Bayernliga-Handballern zum knappen 29:28-Sieg beim TSV Niederraunau Handball

"Schwer ist leicht was", wusste einst schon Kabarett-Philosoph Otti Fischer. Im übertragenen Sinn traf dies am Samstagabend auch auf die Handballer der TG Mipa Landshut zu, die beim knappen 29:28 (11:15)-Sieg beim Neuling TSV Niederraunau (11./4:14 Punkte) einmal mehr feststellen mussten, dass es in der Bayernliga keine leichten Spiele gibt. 55 Minuten lang hinkten die Gäste Rückständen von bis zu fünf Toren hinterher, um schließlich doch das bessere Ende für sich zu behalten und mit zwei wertvollen Auswärtspunkten den Platz in der erweiterten Spitzengruppe des 14er-Tableaus (5./12:6) zu behaupten.

"Wir haben in der Abwehr leichte Tore kassiert und der Angriff war auch schon besser", konnte sich TGL-Trainer Milan Sedivec an der Vorstellung seiner Mannschaft wenig erwärmen. Positiv erwähnte der Übungsleiter allerdings, dass seine Schützlinge "trotz vieler Fehler gekämpft und zum Schluss die besseren Nerven" gezeigt haben. Bei den Gästen fehlte "Hansi" Christ aus beruflichen Gründen und nachdem sich Jungspund Markus "Ralle" Auernhammer kurz vor der Pause (30.) "Rot" eingehandelt hatte, ging's für die Landshuter ohne Linkshänder weiter. Das machte die Sache nicht gerade einfacher für den Gast, bei dem in der zweiten Halbzeit der etatmäßige Linksaußen und Kreisläufer Alexander Reitmeier die vakante rechte Außenbahn besetzen musste.

Doch der Reihe nach: Es ging gut los für die Niederbayern, die im engen Raunauer "Wohnzimmer", der Krumbacher Schulsporthalle, durch Reitmeier und "Matze" Müller schnell mit 2:0 führten (3. Minute). "Aber das war alles von uns", meinte Sedivec lapidar und musste fortan mit ansehen, wie die Schwaben zusehends das Kommando übernahmen. Bis zum 8:8 (19.) blieb's ausgeglichen, doch dann zogen die Hauherren mit einem Viererpack im Minutentakt auf 12:8 davon und verteidigten ihr Vier-Tore-Polster bis zum Seitenwechsel (15:11). In der zweiten Hälfte stellten die Landshuter ihre Abwehr auf 5:1 um und packten aggressiver zu. Doch der "Schuss" ging zunächst nach hinten los und Raunau erhöhte ratzfatz auf 17:12 (32.). Erst jetzt erwachten die Rot-Weißen aus ihrer Lethargie: Lukas Sigl im Tor erwischte ein paar Bälle und nach vorne gelang endlich das eine oder andere Kontertor. Beim 20:19 (40.) war das Sedivec-Team wieder dran, um dann abermals mit drei ins Hintertreffen (25:22/50.) zu geraten. In der Schlussphase freilich spielten die Dreihelmemstädter ihre fünf Jahre mehr Bayernligaerfahrung, die sie den Gastgebern voraus hatten, voll aus. TSV-Torjäger Mathias Waldmann, der zuvor sieben Mal getroffen hatte, vergab vom Siebenmeterpunkt das mögliche 26:23, stattdessen drehte Enis Kabashi mit einem Dreifachschlag den Spieß für die Gäste um (25:26/55.). Nach dem erneuten Raunauer Ausgleich sattelten Müller und wiederum Kabashi das 26:27 und 26:28 drauf (57.). Lukals Konkel ließ die Gastgeber nochmals hoffen (27:28/58.), aber Reitmeier blieb 26 Sekunden vor Ultimo beim Siebenmeter cool und verwandelte mit seinem achten Tor zum 27:29 für Landshut, dem die Schwaben zehn Sekunden später nur noch das 28:29 entgegensetzen konnten.
TG Mipa Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Elgeti, Sigl; Gretsch (6), Reitmeier (8/3), Abeltshauser (2), Müller (5), Auernhammer (1), Axthaler, Kabashi (6), Hackmann, Pich (1). -fe-

Männl. B-Jgd.: Chancenlos gegen den Tabellenführer – Schleißheim siegt mit 29:14

Bedingt durch den schwachen Gesundheitszustand der TG-Mannschaft waren vor Spielbeginn die Rollen schon klar vergeben. Der punktverlustfreie Tabellenführer trat mit einem großen Wechselkontingent selbstbewusst in der HLG-Halle an. Von der ersten Minute an versuchten die Münchner Vorstädter dem dezimierten Kader gleich den Schneid abzukaufen, was ihnen auch ohne Probleme gelang. So setzten sie mit 9:1 ihre erste Duftmarke. Erst dann zeigten die Landshuter ihre ersten Lebenszeichen im Angriff und konnten bis zum Pausenpfiff beim Spielstand von 20:5 für den TSV etwas Ergebniskosmetik betreiben. In der zweiten Halbzeit schalteten die Gäste anscheinend ein bis zwei Gänge zurück, so dass die TG-Jungs über ihren starken Keeper langsam wieder mehr Selbstvertrauen zurückgewannen. Von der 25. bis zur 50. Minute war dann das Ergebnis mit 9:9 ausgeglichen. Somit war die 29:14 Niederlage doch keine so extreme Abfuhr. Für die letzten zwei Spiele bis Weihnachten wünscht sich der TG-Anhang, dass der Kader wieder besser besetzt ist und dass gegen Isar-Mitte und Moosburg zwei Siege eingefahren werden können.  

Weibl. C-Jgd.: Im „Kellerduell“ klar überlegen – 33:17 gegen Brannenburg

Laut der Tabelle vor dem achten Spieltag standen sich diesmal im Hans-Leinberger-Gymnasium der Vorletzte und der Letzte in der ÜBOL Süd gegenüber. In den ersten 15 Minuten war das Spiel ein richtiges Scheibenschießen. Beide Mannschaften überzeugten im Angriff oder auf beiden Seiten galt beim Begriff „Abwehr“ folgende Definition: „Einladung zum Tore werfen“. Erst Mitte der ersten Halbzeit nach dem 6:6 stabilisierte sich das TG-Team im Defensivbereich. Nach und nach konnten sich die Rotweißen bis zur Pause auf 17:10 absetzen. In der Kabine legte das TG-Trainerteam den Mädels nahe, dass sie weiterhin gewillt sind, den bisherigen „Bankwärmern“ Spielpraxis zu gewähren. Das würde nur dann funktionieren, wenn von den Stammspielerinnen mindestens zwei auf dem Feld bleiben würden und diese sich voll im Dienst der Mannschaft stellen würden. Dies wurde dann auch zufriedenstellend umgesetzt, ausgenommen die fahrlässige Abwehrarbeit gegen die beste Brannenburgerin, die die TG-Abwehrspielerinnen meist zu Pylonen degradierte. Trotzdem war man zum Schluss nicht nur aus Ergebnissicht mit 33:17 zufrieden, zusätzlich erhielten alle 12 TG-Spielerinnen genügend Spieleinsatzzeiten. Nächstes Wochenende steht das nächste Tabellennachbarduell vor der Tür. Der Weg der TG-Mädels führt am Sonntag nach Garching. Mit einem Sieg könnten sie dann die Tabellenplätze mit den Gastgebern wechseln. 

Weibl. B-Jgd.: Schnörkellose Leistung – 19:10 Auswärtssieg in Eching

Bedingt durch drei Absagen von der Stammsieben musste sich das Trainerteam aus dem Potpourri der weiblichen C-Jugend bedienen. Mit nur vier altersmäßigen B-Spielerinnen setzten die Rotweißen zunächst ihre Schwerpunkte auf eine solide Abwehr und auf ein einfach angelegtes Angriffsspiel. So musste die C-Jugendtorhüterin anfangs nicht so oft ins Geschehen eingreifen. Vorne übernahmen die Routiniers die Regie und bauten bis zur Halbzeit einen beruhigenden 9:4 Vorsprung heraus. In der zweiten Halbzeit konnten durch kleine Blessuren die Stammkräfte nicht mehr voll durchspielen. Die „Ersatzspielerinnen“ ließen sich aber nicht lumpen. Die Turngemeinde legte auch während der zweiten 25 Minuten keine großen Schwächephasen ein. Somit ist das Endergebnis 19:10 auch in der Höhe vollkommen gerecht ausgegangen. In vierzehn Tagen müssen die TGlerinnen ihre Visistenkarte bei der DJK in Ingolstadt abgeben. Im letzten Vorrundenspiel wollen die Rotweißen mit einer positiven Leistung das Jahr 2016 schön abrunden und zusätzlich den Abstand zu den beiden Spitzenmannschaften aus Schleißheim und Rohrbach nicht größer werden lassen.   

TG-Handballdamen zu Gast beim Landesliga-Letzten TSV Wertingen

 

Die Landesliga-Handballerinnen der TG Landshut stehen am Samstag um 19.30 Uhr beim noch punktlosen Tabellenletzten TSV Wertingen (0:16) Hier könnten sie sich mit ihrem sechsten Sieg im neunten Saisonspiel in der zweithöchsten bayerischen Etage auf Platz drei verbessern. Auch wenn man als Favorit in die Partie gehen wird, muss man konzentriert zu Werke gehen. Das weiß auch TG-Trainer Ralf Forster: "Selbst wenn wir momentan auf Platz vier der Tabelle stehen, müssen wir uns jeden Sieg hart erarbeiten. Das wird auch in Wertingen wieder der Fall sein. Denn in dieser Liga wird einem nichts geschenkt." Zumal die Niederbayern am Samstag auf Katrin Abeltshauser , Jana Hofer, Nici Györy und Christina Schreiber-Stockhaimer verzichten müssen.

Dass die Gastgeberinnen zu einem sehr hartnäckigen Widersacher werden können, zeigte sich bereits zum Saisonauftakt bei der knappen 28:30-Heimschlappe gegen die bis heute verlustpunktfreie HG Ingolstadt (2./14:0).. -fe-

TG-Handballdamen bleiben in den Top Four. 28:23 (14:13)-Heimsieg gegen den Tabellennachbarn Biessenhofen 

Das kann sich sehen lassen: Die Handballdamen der TG Landshut bleiben nach ihrem 28:23 (14:13)-Heimsieg gegen den Tabellennachbarn SG Biessenhofen-Marktoberdorf mit 12:4 Punkten in den Top Four der Landesliga Süd. TGL-Trainer Ralf Forster war mit der Leistung seines Teams zufrieden uns lobte auch die Unterstützung von der Tribüne: "Unsere Zuschauer pushten uns richtig nach vorne!" Das war auch nötig, denn in Halbzeit eins begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Keines konnte sich bei wechselnden Führungen um mehr als zwei absetzen. Praktisch mit der Pausensirene verwandelte dann auf Pass von Sophia Pregler Susi Feistl einen Gegenstoß zum Landshuter 14:13-Vorsprung und das sollte die Initialzündung für die zweite Hälfte sein. Gleich nach dem Wiederanpfiff nämlich gaben die Rot-Weißen Vollgas und kamen vor allem über die linke Außenbahn mit Elli Hofer zu tollen Toren (22:15/44.). Zwar verkürzten die Allgäuerinnen nochmals auf 23:20 (54.), aber letztlich geriet der Landshuter Sieg über die Stationen 24:20, 26:21 und 27:23 nicht mehr in Gefahr.

TG Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Prediger; Susanne Feitl (5), Herrmann (8/5), Sandra Feistl (1), Györy (1), Frank (1), Pregler (3), Müller, Jana Hofer (3), Elena Hofer (6), Lex, Julia Pfosser, Orban. -fe-

TG Mipa kann den Primus wenigstens eine Halbzeit ein bisserl ärgern Doch am Ende verlieren die Landshuter Bayernliga-Handballer gegen den HC Erlangen II mit 20:28 (9:13)

Auch die Handballer der TG Mipa Landshut konnten am Samstagabend vor knapp 300 Zuschauern im Sportzentrum West den Siegeszug von Bayernliga-Tabellenführer HC Erlangen II nicht stoppen. Das U 23-Team des Bundesligisten gewann mit 20:28 (9:13) im achten Spiel zum achten Mal und steuert damit weiterhin schnurstracks Drittligakurs. Die Hausherren konnten die einkalkulierte Niederlage gut verschmerzen, denn wie am Samstag bekannt wurde, erhielten sie unverhofft zwei Punkte am "grünen Tisch" zugesprochen. Wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Akteurs wurden dem TV Erlangen-Bruck nämlich sämtliche bisher errungenen Punkte abgezogen und alle Ergebnisse bis zum vorletzten Wochenende gestrichen, darunter die Landshuter 22:25-Schlappe vom zweiten Saisonspieltag in Bruck. Damit sind im Abstiegskampf des bayerischen Oberhauses die Karten völlig neu gemischt worden, während an der Spitze mit dem souveränen Tabellenführer HC Erlangen II (16:0 Punkte) klare Verhältnisse herrschen. Den Trip ins Niederbayerische trat der Primus durchaus mit Respekt an, wie HC-Trainer Manfred Hofmann sagte: "Landshut hat eine gute Mannschaft, die zwar nicht um die Meisterschaft mitspielen, aber jedem Gegner Schwierigkeiten machen kann", warnte Hofmann seine Jungstars, war sich freilich schon vor dem Match sicher: "Wenn wir bis zur Pause führen, gewinnen wir auch dieses Spiel." Und genauso kam's dann auch. In der ersten Halbzeit konnte der Gastgeber den Klassenkrösus wenigstens ein bisserl ärgern, begegnete ihm über weite Strecken auf Augenhöhe. "Unsere aggressive Abwehr funktionierte bestens, nach vorne haben wir ebenfalls sehr konzentriert gearbeitet und keinen einzigen Konter zugelassen", lobte TGL-Trainer Milan Sedivec. "In der zweiten Halbzeit setzte sich dann die Erlanger Klasse immer mehr durch, wir haben uns da zu viele technische Fehler erlaubt und außerdem fehlte in der Abwehr nach der roten Karte für Alex Reitmeier die Stabilität", konstatierte der Landshuter Übungsleiter. Der in der 5:1-Deckung den vorgezogenen Part spielende Reitmeier wurde vom niedersächsischen Schiedsrichtergespann Markus Feldmann/Florian Schröder, das zurzeit auf BHV-Einladung in Bayern hospitiert, nach einer etwas zu heftigen Attacke gegen den Erlanger Johannes Bayer in der 28. Minute auf die Tribüne verbannt. Kurz zuvor (6:9/22.) hatte sich der Favorit erstmals in diesem Duell mit mehr als zwei Toren absetzen können, nachdem die Hausherren in der Anfangsphase sogar führten und das Match bis zum knappen 6:7-Rückstand ausgeglichen gestalten konnten. Zur Halbzeit lagen die Mittelfranken dann mit vier Treffern (9:13) in Front und sorgten gleich nach dem Wiederbeginn für die Vorentscheidung: Nach dem 10:13-Anschlusstreffer von "Matze" Müller vernagelte der bereits bundesligaerprobte HC-Keeper Michael Haßferter seinen Kasten und ließ fast geschlagene zwölf Minuten kein Landshuter Tor mehr zu. Die Gäste enteilten währenddessen zumeist mit schnellen Gegenstößen nach TG-Ballverlusten auf 10:19. Gut, dass Stefan Axthaler und Co. danach ihre Ladehemmung wieder ablegten und bis zum Schluss kämpften. Landshut spielte so in den verbleienden 18 Minuten wieder munter mit und unterm Strich gab's mit 20:28 ein Resultat, mit dem beide Teams gut leben konnten. TG Mipa Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Elgeti, Sigl; Christ (1), Gretsch (5), Reitmeier, Abeltshauser (2/1), Scheibengraber, Müller (3), Auernhammer (1), Axthaler (3), Kabashi (3), Hackmann, Pich (2). -fe-

TG-Handballreserve bleibt dran am Spitzentrio Florian Obermayr trifft beim 40:31-Schützenfest gegen Pfarrkirchen zwölf Mal

Ein munteres Scheibenschießen war am Sonntag in der BOL-Begegnung zwischen der zweiten Handballmannschaft der TG Landshut und dem TuS Pfarrkirchen angesagt. Am Ende hatten die Gastgeber mit 40:31 (18:16) klar die Nase vorne und hielten mit 10:4 Punkten Anschluss ans Führungstrio Mainburg (12:0), Burghausen (12:2) und Altötting (10:2). Dennoch wollte hinterher bei Wolfgang Zitterbart keine große Begeisterung aufkommen. Dem Landshuter Trainer missfielen vor allem die vielen Gegentore. "Die Manndeckung für den Pfarrkirchener Spielmacher Jens Tertler hat nix gebracht", räumte der TG-Coach selbstkritisch ein. Denn trotz Sonderbewachung brachte der ehemalige Jugend-Bayernauswahlspieler immer wieder den Gäste-Torschützen vom Dienst, Thomas Bauer, in Wurfposition. So lagen die Gastgeber anfangs zurück (4:5, 6:7), übernahmen dann zwar die Führung (12:10), konnten sich aber bis zur Pause (18:16) nie richtig absetzen. Im zweiten Abschnitt verschärften die Zitterbart-Schützlinge dann das Tempo und kamen vor allem über den erweiterten Gegenstoß, meist abgeschlossen vom pfeilschnelle Florian Obermayr (insgesamt 12 Tore), immer wieder zum Erfolg. Endgültig entschieden war das Duell gegen die unbequemen und nie aufsteckenden Rottaler aber erst beim 36:27 in der 47. Minute. Am Schluss ließen es beide Teams dann wieder langsamer angehen - ohne großen Flurschaden für die Hausherren, bei denen neben Obermayr auch Routinier Alex Schwarz als Spielmacher und Lukas Sigl im Tor von Zitterbart Bestnoten erhielten. TG Landshut II (Tore/davon Siebenmeter): Andreas Müller, Lukas Sigl; Schwarz (5), Gretsch (5), Scheibengraber (2), Matthias Müller (6), Auernhammer, Freund (3), Hackmann (4/1), Obermayr (12), Elezovic (1), Bippus (1), Andreas Sigl (1), Wetscheza. -fe-

Kleine Anmerkung: Leider müssen wir immer wieder Stellung dazu nehmen, dass unsere jungen Bayernligaspieler auch in der BOL zum Einsatz kommen.
Die U21-Regel ermöglicht den Spielern, die alle unter 21 Jahren alt sind, viel Spielpraxis zu sammeln um sich weiterzuentwickeln. Wir können nur mit Unverständnis zu Kenntnis nehmen, wenn wir „junge“ Spieler an höheres Leistungs-Niveau heranzuführen versuchen und dieses dann mit Wettbewerbsverzerrung verglichen wird. Es handelt sich nicht um „Wettbewerbsverzerrung“ sondern es zeichnet die gute und langjährige Jugendarbeit aus.
 

Weibl. B-Jgd.: Wieder in Spur – 23:8 Heimsieg

Nach einer vierwöchigen Spielpause war es Zeit für eine Wiedergutmachung wegen der letzten unnötigen Heimniederlage. Kompakt und mit einer gut aufgelegten Torhüterin erwarteten die Rotweißen die Angriffe der Palzinger, die dann meist in den vielen TG-Händen hängen blieben. Aus dieser Konstellation konnte dann die TG ihren Angriff ohne psychologischen Druck gestalten. So kam es zu einer 5:1 Führung. Hartnäckig blieb Palzing den Landshuterinnen auf den Fersen und kamen mit 6:3 nahe heran. In einer TG-Auszeit monierte das TG-Trainerteam die fehlende Geschwindigkeit im Angriffsspiel. Dies wurde danach umgesetzt und beim Spielstand von 10:3 wurden die Seiten gewechselt. In der Pausenansprache wurde eine neue Abwehrformation besprochen, die dann zu mehr Ballgewinne führen soll. Diese Veränderung führte dann zu einer torreicheren zweiten Halbzeit. Einerseits musste die TG-Torhüterin mehr eingreifen bzw. die Palzinger konnten 5 Tore mehr werfen. Andererseits erfreute es die Zuschauer, dass die riskantere Variante dann zu 23 Tore für die TG führte. Am nächsten Spieltag hofft das TG-Trainerteam, dass beim Auswärtsspiel ein ähnlicher Tempohandball gespielt werden kann.

 

Weibl. C-Jgd.: Punktgewinn oder Punktverlust? – 21:21 in Waldkraiburg

Soll man bei diesem Ergebnis weinen oder sich freuen? Wenn der Tabellenvorletzte (TGL) beim Tabellenzweiten antritt, ist die Favoritenrolle eigentlich klar geregelt. Vor Spielbeginn hätte sich jeder Landshuter über dieses Unentschieden gefreut. Aber nach dem Spielverlauf wäre ein anderes Ergebnis möglich gewesen. Es war  wieder ein Spiel für keine schwachen Nerven. Hell wach und gut eingestellt ließen die Rotweißen die Gastgeber nicht zur Entfaltung kommen und führten gleich 4:1. Es dauerte aber nicht lange und schon kam der „alte Schlendrian“ zu Tage. Waldkraiburg glich aus und konnte sogar einmal auf 6:5 in Führung gehen. Zwei Überzahlsituationen nutzten dann die TGlerinnen konsequent aus und erkämpften sich die Führung und gaben sie bis zur Halbzeit (10:9) nicht mehr her. Auch in der zweiten Halbzeit brachten die VfL-Strafzeiten leichte Ballgewinne und die TG konnte weiter in Führung bleiben (11:14; 15:18). Doch mit der roten Karte für die VfL-Spielmacherin ging plötzlich ein Ruck durch die Gastgebertruppe. Nach dem Moto „jetzt erst Recht“ kam die großgewachsene VfL-Rückraumshooterin  immer besser ins Spiel und hatte eine fast 100%-Quote. Unerklärlich war wieder einmal der extreme Leistungsabfall auf Seiten der Landshuterinnen, die in der vorletzten Minute einen 19:21 Rückstand auf der Anzeigetafel lassen. Für die letzten 120 Sekunden ließ der TG-Trainer seine Mädels Manndeckung spielen. Durch VfL-Abspielfehler profitierten die Rotweißen und konnten vor dem Abpfiff zum 21:21 ausgleichen. Zum Schluss stellt sich die Frage: Was wäre passiert, wenn die VfL-Spielmacherin keine unberechtigten Strafen bekommen hätte? Die Antwort wird uns das Rückspiel bringen.

Ergebnisse vom Wochenende:

Die #Herren1 konnten den Siegeszug vom Bayernliga-Tabellenführer HC Erlangen II nicht stoppen. Das U 23-Team des Bundesligisten gewann mit 20:28 (9:13) im achten Spiel zum achten Mal und steuert damit weiterhin auf Drittligakurs. Die Landshuter konnten die einkalkulierte Niederlage gut verschmerzen, denn wie am Samstag bekannt wurde, erhielten sie unverhofft zwei Punkte am "grünen Tisch" zugesprochen. Wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers wurden dem TV Erlangen-Bruck nämlich sämtliche bisher errungenen Punkte abgezogen.

#Damen1 gewinnen 28:23 gegen die SG Biessenhofen-Marktoberdorf und haben bereits jetzt schon 12 Punkte auf dem Konto

#Herren2 gewinnen gegen den TUS 1860 Pfarrkirchen Handball mit 40:31 und stehen mit 10:4 Punkten auf Platz 4 der BOL

Kleine Anmerkung:Leider müssen wir Stellung dazu nehmen, dass unsere jungen Bayernligaspieler auch in der BOL zum Einsatz kommen. Die U21-Regel ermöglicht den Spielern, die alle unter 21 Jahren sind, viel Spielpraxis zu sammeln und sich weiterzuentwickeln. Wir können nur mit Unverständnis zu Kenntnis nehmen, wenn man „junge“ Spieler an höheres Leistungs-Niveau heranzuführen versucht und dieses dann mit Wettbewerbsverzerrung verglichen wird. Es handelt sich nicht um „Wettbewerbsverzerrung“ sondern es zeichnet eher die gute und langjährige Jugendarbeit aus.

#wB gewinnt gegen den SVA Palzing mit mit 23:8

#wC spielt 21:21 gegen Waldkraiburg

#Damen2 gewinnen 22:15 gegen die HSG Straubing

SAG Turnier in Furth 

Vorbeicht der #Damen1 gegen die SG Biessenhofen MarktoberdorfTG-Handballdamen wollen weitere wichtige Punkte sammeln

Zu Gast ist am Samstag um 18:00 Uhr im Sport Zentrum West die Mannschaft der SG Biessenhofen-Marktoberdorf. Das Team von Trainer David Schmoldt steht momentan auf dem 7.Tabellenplatz und ist mit 8:6 Punkten gut in die Saison gestartet. Vor allem die Siege gegen Kissing und Laim untermauern die Qualität des Teams aus dem Allgäu. Auch im letzten Spiel musste man sich dem Tabellenführer aus Simbach nur mit einem Tor geschlagen geben (23:24). In der Vorsaison konnten die TGL Damen zwar beide Duelle für sich entscheiden, aber im Vergleich zur letzten Saison hat sich die SG ordentlich verstärkt und sie sind von allen Positionen torgefährlich und gleichwertig besetzt. Die Tore der Spielgemeinschaft verteilen sich auf viele verschiedene Torschützinnen und somit sind die Allgäuerinnen nicht ausrechenbar. So kann man sich auf ein spannendes Duell auf Augenhöhe einstellen. Am Ende wird die bessere Tagesform entscheiden.

Bis jetzt sind die Niederbayerinnen von Verletzungen glücklicherweise verschont geblieben und können fast mit dem kompletten Kader antreten. Nur Carina Vetter fehlt studienbedingt. Trotz Platz 4 in der Tabelle verfolgen die Landshuterinnen weiter das Ziel – Klassenerhalt! Denn auch dieses Jahr können im „worst case“ wieder bis zu 5 Teams absteigen und man benötigt mindestens Platz 9 zum sicheren Klassenverbleib.

mB-Jugend: Nicht am Limit gespielt – 22:22 bei der Zweiten von Allach

Die Schützlinge von Peter Ostermaier präsentierten sich an diesem Spieltag in München nicht in Bestform. Da auch noch der Stammkreisläufer bedingt durch eine Geburtstagsfeier fehlte, musste die Erfolgssieben neu aufgestellt werden. Trotzdem ist dies keine Entschuldigung für die verschlafene Anfangsphase (0:4). Erst langsam wurde das TG-Visier richtig eingestellt. Der Abwehr wurde nach lautstarker Trainerkritik klar, dass auch eine Beinarbeit von Nöten ist. Dies schien zu fruchten. Ein TG- Zwischensprint sorgt für eine kurzzeitige 7:6 Führung. Dieses einmalige Erlebnis an diesem Spieltag befriedigte die TG-Jungs so sehr, dass sie den Shooterdienst fast einstellten. Zusätzlich ließen die TGler in ihrer Abwehr der „Zweiten“ B-Jugend von Allach zu viele Spielräume, so dass die Landshuter mit einem 4-Tore-Rückstand (9:13) in die Halbzeitpause geschickt wurden. Nach einer klaren Kabinenansprache sollte normalerweise sich einiges ändern. Doch weit verfehlt. Auch eine Änderung mit zwei Kreisläufern im Angriff zu spielen war nicht erfolgsversprechender. Zwischenzeitlich führten die Gastgeber schon einmal mit 12:17. Eine nochmalige Umstellung im Angriff schien das Rezept zu sein, das Spiel letztmalig zu wenden. Nur stellte sich die Frage: Würde die restliche Spielzeit (15 Minuten) dafür genügen? Tor für Tor holten die Landshuter auf. Torwart und Abwehr wurden eine Einheit und ließen kaum Gegentore zu. In der 43. Minute beim Spielstand von 17:18 nahm Allach eine Auszeit. Dem TSV war jetzt klar, dass die TG keine Gastgeschenke mehr vergeben werden und sie als Gastgeber wieder eine Schippe mehr drauflegen müssen. So gingen die Münchner ständig in Führung und Landshut konnte immer wieder ausgleichen. Beim Spielstand 21:22 für Allach, 35  Sekunden vor Spielende nahmen die Niederbayern ihre letzte Auszeit. Voll fokussiert auf die letzte Chance den Ausgleich zu erzielen, betraten sie das Spielfeld und der TG-Rückraum-Shooter  versenkte glücklich den Ball im TSV-Tor. Der anschließende Allacher-Versuch nochmals in Führung zu gehen, wurde von der TG-Abwehr im Keim erstickt.


Fazit: In jedem Spiel (auch in der ÜBOL B-Jugend) muss man gegen alle Gegner von der ersten bis zu letzten Minute konstant 100 Prozent Leistung geben. Man darf sich nicht auf den Lorbeeren eines vorherigen ruhmreichen Sieges ausruhen.

Trotz einer klassen Leistung in der ersten Halbzeit verlor man das erste Auswärtsspiel gegen Altenerding mit 28:21.

Im Training angesprochen und geprobt, im Spiel gefordert und  prompt setzten  die Jungs der TG Landshut das in der ersten Halbzeit des BOL Krachers TGL gegen Altenerding auch ein.

Mit Viel Leidenschaft, Motivation und Handballerischem Ehrgeiz startete man in das Match.

Angefeuert von den Spielern auf der Bank und sich selbst auf dem Spielfeld, spielten Sie sich einen 2:4 Vorsprung heraus. Mit einer etwas härteren aber stabilen Abwehr konnten die Drei-Helmestädter das Angriffsspiel der Altenerdinger weitestgehend unterbinden und dazu hielten die Torhüter noch paar Hundertprozentige vom 6 Meterkreis. Schöne Angriffszüge, Doppelpässe und Variationen im Angriffsspiel bescherten der Altenerdinger Abwehr sehr viele Probleme und man konnte, dadurch die Führung über die Stationen 4:5, 5:9, 8:11 und den späteren Halbzeitstand 12:15 weiter ausbauen. Beflügelt von der gelungenen ersten Halbzeit starteten die Schützlinge von Müller und der Ersatztrainerin Pfifferling in die zweite Halbzeit. „Weiter so motiviert und konsequent spielen“, das war die Forderung der Trainer. Trotz dem ersten Treffer für die TGLer , ging es schnell hinunter mit der Euphorie der Spieler durch einen 4:0 Lauf der Spielvereinigung stand es nur noch 16:16 und alles war wieder auf Null gestellt. Das mussten die Jungs unterbinden, doch sie leisteten sich zu viele Fehler im Angriffsspiel und hatten Unstimmigkeiten in der Abwehr, sodass die Altenerdinger Berührungsfrei auf das Tor werfen konnten. Im Angriff hatte man zudem auch noch Pech mit manchen Schirientscheidungen die an das Selbstbewusstsein der TG Burschen kratzte. Immermehr Fehler schlichen sich ins Spiel der Landshuter und es war schwer aus diesem Loch wieder heraus zu kommen. Die Jungs fingensich leider nicht mehr und man musste mit ansehen wie Altenerding von 18:17 auf 28:21 Endstand davon gezogen ist. Leider ist das doch recht spannende Spiel zu hoch ausgefallen und man konnte den Frust der Jungs nach dem Spiel ansehen. Aber auf die Leistung der ersten Halbzeit muss man aufbauen, da die Jungs selber gemerkt haben das man mit viel Motivation und Ehrgeiz eine Menge erreichen kann. Deswegen freuen wir uns auf den nächsten Gegner, gegen den wir unbedingt unsere Punkte sammeln müssen.

Für Landshut spielte: (Tore/davon 7m)

Guss, Lachner (4), Kulhanek (1), Pfifferling(1), Meister, Wunderskirchner (5), Simmet, Liedl (2), Hunger, Mayr, Puschek (4), Wenzel (5)

Männl. B-Jgd.: Beste Saisonleistung - 30:24 Heimsieg gegen Altenerding

Hochmotiviert gingen die beiden Verfolger des Tabellenführer (TSV Schleißheim) in die Partie. Auf beiden Seiten wurde auf höchsten ÜBOL-Niveau gekämpft und hier und da blitzten sogar hervorragende Spielhandlungen und Einzelleistungen auf. Den besseren Start hatte die TG und setzten sich auf 5:2 und 7:4 ab. Auch durch eine zwischenzeitliche Unterzahl ließen sich die Dreihelmenstädter nicht aus dem Konzept bringen. Dann änderten die Altenerdinger beim 13:9 ihre Abwehrstrategie und nahmen den besten TG-Schützen an die „Kurze-Leine“. Auch dieser Versuch brachte keine große Ergebnisänderung, da andere TG-Akteure in die Bresche sprangen. Mit einem 15:13 wurden die Seiten gewechselt. Nachdem die Rot-Weißen in der ersten Halbzeit schon voll am Limit gespielt haben und der zweite Linkshänder wegen einer Schulterverletzung nicht mehr eingesetzt werden konnte, befürchtete man, dass die Landshuter einbrechen könnten. Nichts dergleichen traf ein. Die TG-Jungs spielten sich in einen Rausch. Basierend auf eine immer besser werdende Abwehr mit einem stark haltenden Torwart wehrte die TG jeden SpVgg-Versuch auszugleichen ab. Bis zum 21:19 waren die Altenerdinger Bemühungen sehr hartnäckig. Schließlich probierten sie es mit einer kompletten Manndeckung, die dann gründlich in die Hose ging, da die TG jeden kleinen Gästefehler mit einem Tor bestrafte. Zum Schluss gewannen die Niederbayern deutlich mit 30:24 und verpassten dem Tabellenzweiten so die zweite Saisonniederlage.  

Weibl. C-Jgd.: Wieder knapp  - 14:15 Heimniederlage gegen HSG Isar-Mitte

Sprichwörtlich auf der Zielgeraden hatte die HSG Isar-Mitte plötzlich die Nase vorne. Plötzlich? Eher gesagt - nein. Das war irgendwie abzusehen. Nun aber alles erstmals chronologisch. Nach einer verschlafenen Anfangsphase (0:2) kam der TG-Express langsam ins Rollen. Zunächst egalisierten die Rot-Weißen mehrmals den Vorsprung der oberbayerischen Mädels. Nach dem 5:5 waren dann die Landshuterinnen am Drücker und setzten sich sogar auf 9:6 ab. Eine HSG-Auszeit brachte den TG-Motor ins Stocken und die Gäste konnten kurz vor dem Halbzeitpfiff zum 10:10 ausgleichen. Im Gegenzug gelang es der Turngemeinde nochmals in Führung zu gehen. Beim Spielstand von 11:10 wurden die Seiten gewechselt. Fielen bisher 21 Tore – so mussten in den zweiten 25 Minuten die Torfrauen nur noch 8-mal hinter sich langen. Ein Torwartwechsel bei der TG war einerseits ursächlich für die Torarmut. Zusätzlich gelang den Landshuterinnen noch drei erfolgreiche Würfe zum 14:10 in der 35. Spielminute. Danach stellten plötzlich die TG-Mädels den Spielbetrieb ein und hofften, dass die Schiedsrichter bald abpfeifen würden. Doch damit erweckten sie den eingeschlafenen Siegeswillen der Gäste, die langsam aufholten und sich von der erstmaligen Führung zum 15:14 nicht mehr abbringen ließen. So verschenkte man einen sicher geglaubten Sieg.    

Männliche C-Jugend noch ungeschlagen!

Die Landshuter Jungs mussten diesmal sehr früh aufstehen um nach 1 Std. 45 min. Anfahrt um 10.30 Uhr gegen die Tuspo Heroldsberg antreten zu dürfen. Heroldsberg hatte erst einmal gewinnen können und lag auf Platz 7 in der Tabelle.  Landshut als ungeschlagener Tabellenführer wurde seiner Favoritenrolle sofort gerecht und ging durch Tore von Schmidt, Born und Kulhanek mit 3:0 in Führung. Leider war die Abwehr noch nicht wach und lies die Heroldsberger ein ums andere mal ohne Gegenwehr Treffer erzielen. Im Angriff lief es aber weiterhin gut und der Abstand wurde zwischenzeitlich auf 4 Tore zum 6:10 ausgebaut. Der Nürnberger Schiedsrichter hatte nun vermutlich Mitleid mit den Heroldsbergern, ansonsten ließen sich die unverständlichen Pfiffe gegen Landshut nicht erklären. Es hagelte eine Zeitstrafe nach der anderen und die harmlosen Heroldsberger durften ihre Angriffe ohne Druck minutenlang ausspielen. In Überzahl kam Heroldsberg bis auf 2 Tore zum 10:12 heran. Nach einer Auszeit ließ Landshut aber nichts mehr anbrennen und zog zum 11:16 davon. Mehr Tore konnten in der ersten Halbzeit nicht mehr erzielt werden, da der Schiedsrichter Heroldsberg den letzten Angriff sage und schreibe 5 Minuten lang  ohne einen Torwurf spielen ließ.

Landshut erzielte gleich nach der Pause mit einem schönen Rückraumwurf durch Christoph Kolbeck das 11:17. Heroldsberg konnte den Abstand nicht verkürzen und so stand es nach 37 Minuten durch Tore von Obinger , Brandl und Klar 16:22 für Landshut. Jetzt legte der Schiedsrichter richtig los und Landshut wurde fast alles abgepfiffen. In dem von beiden Mannschaften sehr fair geführten C-Jugend Spiel hagelte es nun 2 Minuten Strafzeiten. Die TGL –Jungs mussten fast das restliche Spiel in Unterzahl bestreiten. Teilweise waren sogar nur noch drei Landshuter Spieler auf dem Spielfeld. Aber Stefan Schiwietz im Tor machte den Kasten zu und hielt Landshut im Spiel. Landshut zeigte Teamgeist und erzielte bei 3 gegen 6 insgesamt 4 Tore und lies nur 1 zu. Nachdem man zumindest wieder zu 5. spielen durfte zog man mit schönen Spielzügen, abgeschlossen durch Schmidt, Born und Kulhanek, welcher sein bisher bestes Spiel gezeigt machte, auf 21:30 davon.

Paul Mayer konnte sein erstes Tor im Landshuter Dress erzielen, was auch richtig gefeiert wurde. Am Ende stand es verdient 24:33 für Landshut. Landshut führt die Tabelle nach 5 Spielen mit 10:0 Punkten und 163:114 Toren vor der SSG Metten an. Das nächste Spiel findet am 27.11.16 um 10 Uhr in Neutraubling statt.

Im Tor  Stefan Schiwietz, 

Tore:  Brandl Nik 1,  Nils Born, 8/1, Christoph Kolbeck  2, Paul Mayer 1, Jakob Klar 4, Matthias Obinger 1 , Niklas Kulhanek 8, Yannik Schmidt 6/1, 

Pokal-Viertelfinale gegen den 3.Liga Nachwuchs HCD Gröbenzell

Am Samstag den 5.11 um 14:00 Uhr findet das Viertelfinale des BHV Molten-Pokals im Sport Zentrum West statt. Nachdem Bayernligisten HSG Fichtelgebirge zurückgezogen hat, empfangen die TGL Damen den 3.Liga Nachwuchs aus Gröbenzell. 

Die Damen 2 aus Gröbenzell oder auch „Go2“ wie sie sich nennen, spielen in der BOL Alpenvorland und peilen den Aufstieg in die Landesliga an. Bis jetzt mussten sie sich nur einmal geschlagen geben und stehen auf dem 2.Platz der Tabelle. Der Kader der Gröbi’s besteht hauptsächlich aus den A-Jugend Bayernliga Spielerinnen, die auch in Bayern’s höchster Jugendspielklasse eine entscheidende Rolle spielen. So ist es nur nachvollziehbar, dass einige Mädels schon Erfahrungen in der dritten Liga sammeln konnten und regelmäßig mit der ersten Mannschaft mit trainieren. Das 3. Liga Team hat an diesem Wochenende spielfrei, also können sich die TGL Mädels auf ein spannendes Duell freuen. 

Für die Landshuterinnen ist es ein optimales Testspiel um außerhalb des Ligabetriebs neue Formationen in Abwehr und Angriff auszuprobieren. Diesmal geht es nicht darum wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sammeln, sondern man wird ganz befreit aufspielen und vielleicht kann man als Zusatz erstmalig das Final Four Turnier erreichen. 

Wir freuen uns auf ein spannendes und faires Viertelfinale gegen die Mädels aus Gröbenzell und hoffen auf zahlreiche Unterstützung von der Tribüne. 

#pokal #viertelfinale #tglandshut

TG Mipa von Bayreuth auch diesmal nicht zu schlagen. In einem wahren Handballkrimi entführen die Landshuter vom Bayernligadritten mit 33:33 (12:14) einen verdienten Punkt

Ein Unentschieden kommt im Handball eher selten vor. Für die TG Mipa Landshut gab's so ein Ergebnis jedoch zum zweiten Mal binnen sieben Tagen. Im Gegensatz zum 26:26 vor Wochenfrist gegen Günzburg war TGL-Trainer Milan Sedivec allerdings mit dem 33:33 (12:14) seiner Mannschaft am Samstagabend bei HaSpo Bayreuth "sehr zufrieden". Kein Wunder, denn immerhin gehören die Oberfranken als Rangdritter zu Crème de la Créme der Handball-Bayernliga. Und dass es ihnen nach den 1:3 Punkten gegen die TGL in der Vorsaison auch im dritten Anlauf nicht gelang, die Niederbayern zu schlagen, spricht für die Rot-Weißen.

"War das ein Kampf!", atmete Gästecoach Sedivec nach dem Schlusssignal erst einmal tief durch. In der Defensive agierte der Gästecoach mit einer 5:1-Abwehr, in der Alex Reitmeier als vorgezogener Spieler die Kreise des Bayreuther Torjägers Marius Hümpfer einengen sollte. Ein besonderes Augenmerk richteten die Landshuter zudem auf die brandgefährlichen Yannik Mayer-Siebert und Philipp Schöttner. Ganz auszuschalten waren diese Klassepieler zwar nie, doch vor allem in der ersten Halbzeit funktionierte die Landshuter Abwehrtaktik. In dem stets engen Match legten die Dreihelmenstädter zunächst immer knapp vor, um ab der 18. Minute (9:6) erstmals mit drei Toren ins Hintertreffen zu geraten. Doch die TG Mipa glich wieder aus (11:11/26.) und hielt sich trotz eines 12:14-Rückstandes zur Pause für die zweite Halbzeit alle Optionen offen. Im zweiten Durchgang lief dann der gegen Günzburg noch etwas stotternde Landshuter Angriffsmotor auf Hochtouren. "Wir haben ein Rezept gegen die offensive gegnerische 3-2-1-Abwehr gefunden", freute sich Sedivec und nahm in Kauf, dass nun auch auf der anderen Seite die Tore wie reife Früchte fielen. Beim beiderseitigen munteren Scheibenschießem, das sich nunmehr entwickelte, glichen die Rot-Weißen beim 16:16 (34.) erstmals wieder aus und lagen danach viermal mit einem Tor vorne. Dann bestimmte HaSpo zwar wieder die Schlagzahl (23:21/43.), aber vorentscheidend absetzen konnten sich die Hausherren nicht. Im Gegenteil, das Sedivec-Team kämpfte sich immer wieder heran, egalisierte beim 25:25 (48.) und lag keine Zeigerumdrehung später dank Überzahl erneut mit einem Tor in Führung (26:25/49). Bis zur 58. Minute (32:31 für Landshut) behaupteten die Gäste ihren knappen Vorsprung, doch nach Treffern von Meyer-Siebert und Paul Saborowski schien Bayreuth doch des bessere Ende für sich zu behalten. Aber da war ja noch Enis Kabashi, der für die TGL 55 Sekunden vor Ultimo ausglich und beim 33:33 blieb es dann bis zum Schluss. Die Rot-Weißen traten mit einem verdienten Punkt im  Gepäck die Heimfahrt an und können jetzt als Rangvierter mit 8:6 Zählern beruhigt in die nun folgende, dreiwöchige Spielpause gehen.

TG Mipa Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Elgeti, Sigl; Christ (1), Gretsch (6), Reitmeier (4), Abeltshauser (5/1), Müller (3), Auernhammer (4), Axthaler (3), Kabashi (6/2) Pich (1) - fe-

TG-Handballreserve schwächelt auf der Zielgeraden. Landshuter BOL-Team hadert bei 22:26-Pleite in Altötting mit den Schiris

Keine Punkte und kein Wiedersehen mit Markus Böhner gab's am Samstag für die zweite Handballmannschaft der TG Landshut bei ihrer 22:26 (14:11)-Auswärtspleite gegen den verlustpunktfreien BOL-Zweiten TV Altötting. Während der Landshuter Ex-Spielertrainer aus beruflichen Gründen fehlte, reichte seinem neuen Team eine wenig meisterschaftsverdächtige Vorstellung zum schmeichelhaften Heimerfolg gegen die dezimierte Bayernligareserve. TGL-Trainer Wolfgang Zitterbart war indessen angetan vom couragierten Auftritt seines achtköpfigen Minikaders. Kein gutes Haar ließ Zitterbart dagegen am Schiedsrichtergespann: "Die haben ab Mitte der zweiten Halbzeit entscheidend ins Spiel eingegriffen und uns richtig aus der Halle gepfiffen", schimpfte der Coach und echauffierte sich insbesondere über die seltsame Auslegung der Drei-Schritte-Regel durch die Pfeifenmänner. Lange Zeit roch es in der Wallfahrtsstadt nach einer faustdicken Überraschung, als die Gäste mit 5:1 gleich mächtig loslegten, bis zur Pause einen 14:11-Vorsprung wahrten und in der zweiten Halbzeit bei einer 14:9-Führung bis zur 40. Minute schnurstracks Siegkurs zu steuern schienen. Doch dann sorgten die Schiris mit gleich fünf Strafzeiten am Stück für viel Betrieb auf Landshuter Bank. Altötting nutzte dies, glich bis zur 55. Minute (21:21) aus und band dann mit einem 5:1-Lauf den Sack zu. "Am Schluss hatten wir einfach auch keinen Saft mehr", schob Trainer Zitterbart die Schuld an der Landshuter Niederlage letztendlich nicht nur den Schiris in die Schuhe.

TG Landshut II (Tore/davon Siebenmeter): Adrian Müller; Schwarz (4), Scheibengraber (1), Freund (4), Hackmann (5/5), Obermayr (6), Elezovic, Bippus (2). -fe-

Männliche C-Jugend Sieg gegen die SG Amberg/ Sulzbach 

Mit dem Drittplatzierten, der Spielgemeinschaft JSG Amberg/ Sulzbach, kam ein sehr starker Gegner an die Sandnerstrasse. Die offensive Landshuter Abwehr kam anfangs nicht mit den großen Angreifern zurecht und lag gleich 2:4 zurück. Nach der Einwechslung von Nick Brandl stabilisierte sich die Abwehr und man holte Tor um Tor auf. Beim Stand von 10:10 war der Knoten geplatzt und Nils Born, Yannik Schmidt und Niklas Kulhanek netzten ein ums andere Mal ein zur zwischenzeitlichen Führung von 16:14. Der Gegner griff nun zu einer härteren Gangart, welche jedoch vom Schiedsrichter mit einigen Zeitstrafen unterbunden wurde.

Als sich einer der Gegner auch noch eine 2 plus 2 Strafzeit einhandelte und seiner Mannschaft einen Bärendienst erwies, wurde die Führung auf drei Tore ausgebaut. Die Landshuter Jungs nahmen leider das Spiel jetzt zu locker und luden den Gegner durch technische Fehler und Fehlpässe zum Tore werfen ein. So konnte JSG Amberg/ Sulzbach zum Halbzeitstand von 18:16 für Landshut verkürzen.

Anfang der zweiten Halbzeit war Landshut noch im Tiefschlaf und musste gleich drei Tore in Folge zur 18:19 Führung für JSG Amberg/ Sulzbach hinnehmen. Doch das sollte die letzte Führung für die Gäste sein. Landshut spielte jetzt druckvoller und schloss einen Spielzug nach dem anderen erfolgreich ab und erzielte schön heraus gespielte Tore. Der Gegner hielt aber weiter dagegen und blieb bis zum 24:23 immer auf ein Tor dran. Doch dann kam die Zeit von Stefan Schiwietz im Tor. Er vernagelte förmlich sein Tor und im Gegenzug wurden die Konter erfolgreich zum 30 :24 über Jakob Klar, Christoph Kolbeck und Nick Brandl abgeschlossen. JSG Amberg/ Sulzbach versuchte noch mit einer  Manndeckung vergeblich das Spiel umzubiegen, aber Yannik Schmidt und Nils Born waren im 1 gegen 1 nicht zu halten und besiegelten den Endstand von 33:27 für Landshut. Landshut bleibt damit mit 8:0 Punkten und 130:90 Toren weiterhin Tabellenführer. Nächsten Sonntag am 6.11.16 geht es um 10.30 Uhr zur Tuspo Heroldsberg

Im Tor  Stefan Schiwietz,

Tore:  Brandl Nik 1, Christoph Kolbeck  3, Matthias Obinger , Niklas Kulhanek 5, Yannik Schmidt 8, Nils Born 8,  Simon Matzberger , Paul Mayer, Jakob Klar 2, Lars Gössl

Landesliga-Handballdamen der TG bleiben auf dem Teppich
Landshuterinnen in Gundelfingen vor hoher Hürde.

Trotz ihrer bisher besten Saisonleistung beim 38:27-Heimsieg gegen den Tabellenführer aus Günzburg und dem dadurch gefestigten Platz in der Spitzengruppe der Landesliga Süd (Vierte mit 9:3 Punkten) bleiben die Handballdamen der TG Landshut auf dem Teppich. Das ist auch gut so, denn beim heimstarken Rangsiebten TV Gundelfingen (7:5) erwarten die Niederbayern am Sonntag um 15.15 Uhr ein Spiel auf Augenhöhe. "Unsere Devise bleibt, mindestens 26 Punkte und Platz neun zu holen, denn nach der gegenwärtigen Konstellation in der dritten Liga können bis zu fünf Teams aus der Landesliga Süd absteigen", weicht TG-Abteilungsleiter Jürgen Frank nicht vom primären Saisonziel "Klassenerhalt" ab. In der vergangenen Saison gab's für die Landshuter Mädels gegen den letztjährigen Tabellenzehnten zwei enge Duelle: In Gundelfingen behielten die Rot-Weißen mit 26:25 die Oberhand, im Sportzentrum West teilte man sch dann im Rückspiel die Punkte (20:20:). Den Ausfall von gleich 3 Spielerinnen Katrin Abeltshauser, Sandra Feistl und Nici Györy werden fehlen, wird man versuchen mit Teamgeist und unbändigen Einsatzwille zu kompensieren. -fe-

Foto: Jesse Art

Weibl. B-Jgd.: Viel zu spät aufgewacht – 16:18 Heimniederlage gegen Rohrbach

Am Sonntagvormittag gastierte der ungeschlagene Tabellenführer DJK Rohrbach in Landshut. Mit einer pomadigen 6:0 Deckung versuchte die TG die Räume am Kreis eng zu machen. Doch geschickt gelang es den Hollertauerinnen immer wieder die eine oder andere Abwehrunachtsamkeit auszunützen. Zusätzlich vergab die TG meist durch überhastete Abschlüsse den Ausgleich. So schleppte sich das Spiel niveau- und tempoarm bis zu einem 6:10 zum Pausentee. In der Kabine war sich das TG-Trainerteam einig, dass nur durch eine Abwehrumstellung und durch Tempoverschärfung eine Wende erreicht werden kann. Nach Wiederanpfiff gaben aber zuerst die Rohrbacherinnen Gas (6:13). Erst jetzt verinnerlichten die Rotweißen die Trainerworte und erhöhten die Schlagzahl. Tor für Tor holten sie auf. Strafzeiten, Verletzungen und Gästeauszeit brachten sie auch nicht aus dem Konzept und setzten die Aufholjagd fort. Wird die Zeit für ein glücklicheres TG-Ende ausreichen? Kurz gesagt – leider nein. Viel zu spät besannen sich die Mädchen, die Worte der Trainer in die Tat umzusetzen. Aber nur knappe 20 engagierte Minuten reichen nicht aus, einen Tabellenführer ins Straucheln zu bringen. Erst nach einer vierwöchigen Spielpause geht es dann zu Hause gegen den SVA Palzing weiter.

Weibl. C-Jgd.: E n d l i c h – 18:16 erster Saisonsieg gegen Altenerding II

War das wieder einmal eine enge Kiste! In dieser Saison scheint es wohl keine klaren Siege bzw. Niederlagen zu geben. Zum ersten Mal konnten endlich am 5. Spieltag die Rotweißen glücklich ihren ersten Saisonsieg feiern. So haderte man in den vorherigen Begegnungen mit schwacher Wurfausbeute, unkonzentrierter Spielaufbau und fahriger Abwehrarbeit. Auch diesmal lag Glück und Pech, Können und Unvermögen ganz knapp bei einander. Wie gegen Simbach begannen die TG-Mädels konzentriert und gingen erstmals 4:2 in Führung. Danach kam wieder einmal eine typische Schwächephase und plötzlich lag man deutlich mit 4:8 zurück. Gott sei Dank bleibt auch die SpVgg von diesem Makel nicht verschont und legten einen lockeren Gang ein, damit die TG bis zur Halbzeit wieder ausgleichen konnte. Für die zweiten 25 Minuten konstruierte das TG-Trainerteam einen neuen Schlachtplan, damit die Rotweißen nicht mehr in Rückstand kommen sollten. Gestützt auf eine immer stärker werdende TG-Torfrau ließ die Turngemeinde nur noch sechs Tore zu. Im Angriff verzichtete man erstmals auf die Dauer-Vollspeedstrategie und wählte eine etwas längere Passkombination mit einem konzentrierteren Abschluss. Dies sollte aufgehen, denn es gab keinen ergebnistechnischen Einbruch mehr. Die TG ging immer wieder in Führung und konnte sich kurz vor Spielende erstmals leicht 18:15 absetzen. Nach dem Abpfiff waren sich alle einig. Heute hatten die TG-Mädels das glücklichere Ende. So etwas kann man sich nur durch volle Konzentration erarbeiten. In zwei Wochen gastiert dann die HSG Isar-Mitte im Sportzentrum West.

Eine ganz starke Vorstellung beim 38:27-Heimsieg gegen Favorit VfL Günzburg

Das war vielleicht das Beste, was die Zuschauer bisher an Frauenhandball in Landshut zu sehen bekamen. Die Mädels der TG Landshut jedenfalls begeisterten am Samstag rund 150 Fans im Sportzentrum West bei ihrem 38:27 (16:12)-sieg gegen den bis dato ungeschlagen an der Spitze der Landesliga Süd stehenden VfL Günzburg. Die TGL Mädels starteten gut in die Partie und konnte durch eine aggressive Abwehr mit... einer stark haltenden Nadine Prediger als Rückhalt 8:3 (13min) in Führung gehen. Bereits nach 15 min musste der Günzburger Trainer sein Team neu einstellen und nahm eine Auszeit. Nun zeigten die VFL Mädels ihre Klasse und kamen besser ins Spiel und verkürzten zur Halbzeit auf 16:12.
Doch nach der Halbzeit legten die TGL Damen erst richtig los. Vor allem Linkshänderin Andrea Herrmann war auf der rechten Außenbahn kaum zu stoppen (12/5Tore). Spätestens Mitte des zweiten Durchgangs (25:18/45.) entschieden die Gastgeberinnen somit das Spiel und liefen in der Schlussviertelstunde richtig heiß. Vom 26:20 setzten sie sich bis zur 52. Minute erstmals auf zehn Tore ab (32:22) und ließen auch danach nicht locker. Am Ende standen zwei weitere wichtige Punkte auf dem TGL Konto. In der kampfbetonten und hochklassigen Partie zeigten die Schützlinge des Trainerduos Ralf Forster/Sabine Pfosser, welch Potenzial in dem Team steckt.
Der TGL Trainer war richtig stolz auf seine Mannschaft und lobte vor allem die tolle Teamleistung. "Jeder hat für den anderen gekämpft und wir haben im Angriff und Abwehr als Einheit harmoniert. Jede Spielerin konnte sich in Szene setzen und uns gelang fast alles. Günzburg erwischte vielleicht nicht den besten Tag und auch der Ausfall zweier Leistungsträgerinnen machte sich bemerkbar" - was natürlich keines falls die tolle Leistung der TGL-Mädels schmälern soll.

Fazit:
Nach 6 Spieltagen stehen die TGL Damen auf Platz 4 mit 9:3 Punkte. Besser hätte der Saisonstart nicht laufen können. Trotzdem bleiben die Landshuterinnen bescheiden und verfolgen weiter das Ziel Klassenerhalt. Die Rot-Weißen wollen so schnell wie möglich den Liga-Erhalt sichern. Danach kann man sich Gedanken über weitere Ziele machen.

TG Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Prediger, Schreiner-Stockheimer, Krraki; Susi Feistl (1), Herrmann (12/5), Vetter (4), Sandra Feistl (1), Györy (2), Abeltshauser (3), Frank (2), Pregler (6), Müller (1). Lex (2), Julia Pfosser (4).

Ein kräftiger Dämpfer für die TG Mipa Landshuter Handball-Bayernligist muss mit 26:26 (11:11)-Unentschieden gegen den VfL Günzburg zufrieden sein

Die Handballer der TG Mipa Landshut blieben zwar am Samstagabend vor 250 Zuschauern im Sportzentrum West auch beim vierten Bayernligaspiel in Folge ungeschlagen, doch aus dem erhofften Heimsieg gegen den VfL Günzburg wurde es nix. Mit dem 26:26 (11:11)-Unentschieden gegen den Aufsteiger waren die Gastgeber am Ende sogar noch gut bedient. Freilich: Bei einer ähnlich mauen Vorstellung in den bevorstehenden Partien gegen die Topteams Bayreuth (auswärts) und HC Erlangen II (Heimspiel) dürften die Niederbayern ihren Platz in der oberen Tabellenhllfte bald wieder los haben. TGL-Trainer Milan Sedivec war hinterher bei aller Unzufriedenheit um eine sachliche Analyse bemüht: "Ich glaube nicht, dass wir Günzburg unterschätzt haben. Aber im Gegensatz zum letzten Spiel gegen Haunstetten stimmten heute weder im Angriff noch in der Abwehr unsere Quoten", bemühte der Tscheche die Statistik. Und die sprach Bände: 55 Mal warfen die Landshuter Angreifer aufs Tor, trafen aber nur 26 Mal. Auch die sonst so starken TGL-Torhüter Lukas Sigl und Matthias Elgeti konnten ihrer Mannschaft diesmal nicht den nötigen Rückhalt geben und erwischten laut des Trainers Aufzeichnungen insgesamt nur sechs direkte Würfe auf ihren Kasten. "Mit Werten weit unter 50 Prozent kannst Du in der Bayernliga kein Spiel gewinnen", wusste Zahlenfreak Sedivec. In dem hart und verbissen geführten Match auf überschaubarem Niveau hatten die Gäste offenbar bei ihrem Haunstettener Nachbarn abgeschaut und gingen in Landshut ebenfalls mit einer sehr offensiven Deckung zu Werke. Doch weil sich die Schwaben bei Ballbesitz zu viele technische Fehler erlaubten, wurde aus ihrer anfänglichen Führung rasch ein 8:5 für Landshut (18. Minute). Wie bereits zuletzt begann Sedivec frühzeitig Spieler und Positionen durchzuwechseln. So kam in der 19. Minute Alex Reitmeier erstmals aufs Parkett, der sich am Freitagabend überraschend wieder einsatzklar gemeldet hatte. Die Hausherren versuchten es in der Offensive zu sehr mit der Brechstange und wenn mal die Kombinationsmaschine angeworfen wurde, haperte es an der Chancenauswertung beim Torabschluss. Günzburg glich so bis zur 22. Minute (9:9) nicht nur wieder aus, sondern legte bis zur Pause noch zweimal vor, ehe Tobi Gretsch das Unentschieden für die TG Mipa in die Kabine rettete (11:11). Nach dem Wiederbeginn verschliefen die Sedivec-Jungs den Start und gerieten mit 11:14 ins Hintertreffen (33.), nicht zuletzt dank eines gut disponierten Gästetorwarts Patrick Bieber, Obwohl die Landshuter in der 39. Minute wieder ausglichen, blieb ihre schwache Wurfausbeute - unter anderem wurden drei der fünf Siebenmeter versemmelt - das Problem. Günzburg zog mit vier Toren davon (17:21/46.) und lag bis zum 21:23 (51.) vorne. Dann schienen sich die TG-Fans wieder auf den starken Endspurt ihres Teams verlassen zu können, als Gretsch, Michal Pich, Enis Kabashi und Stefan Axthaler den Spieß zur Landshuter 25:23-Führung umdrehten (55.). Doch trotz Überzahl in der letzten Minute - Niko Hermann saß für die Gäste eine Strafzeit ab - brachten die Rot-Weißen dieses Polster nicht ins Ziel: Nicolai Jensen (59.) und Julian Nief Sekunden vor Ultimo besorgten für die Schwaben den verdienten Ausgleich zum 26:26. Zuvor hatte Markus Auernhammer zunächst per Konter das 26:24 erzielt (57.), um dann aber 30 Sekunden vor der Sirene bei einem freien Wurf von der rechten Außenbahn an VfL-Torwart Bieber zu scheitern. TG Mipa Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Elgeti, Sigl; Christ (1), Gretsch (5/1), Reitmeier, Abeltshauser (4/1), Müller (4), Auernhammer (4), Axthaler (1), Kabashi (4), Hackmann, Obermayr, Pich (3). -fe

Ein alter Bekannter und ein Jungspund als Überraschungsjoker TG-Handballreserve düpiert mit Maxi Hueber und Dino Elezovic BOL-Vize Burghausen mit 31:24 (14:7)

"Wenn ich immer solche Akteure wie heute zur Verfügung hätte, könnten wir um die Meisterschaft mitspielen", kommentierte Trainer Wolfgang Zitterbart, der noch vor Kurzem den Personalnotstand ausgerufen und sich Sorgen um die Zukunft des Teams gemacht hatte, den 31:24 (14:7)-Heimsieg der zweiten Handballmannschaft der TG Landshut gegen den amtierenden BOL-Vizemeister SV Wacker Burghausen. Letzterer musste nach drei Startsiegen im Sportzentrum West seine erste Saisonpleite quittieren und das hatte gute Gründe. Denn Zitterbart konnte diesmal nicht nur auf fünf Spieler aus dem aktuellen Bayernligakader zurückgreifen, sondern gewann für sein Team auch den reaktivierten Maximilian Hueber und den erstmals im Seniorenbereich spielberechtigten BHV-Jugend-Auswahlspieler Dino Elezovic. Während Hueber bewies, dass er in seiner selbst auferlegten Handballpause nichts verlernt hat, übernahm Jungspund Elezovic, der Sohn des früheren TGL-Regionalliga-Toptorwartes Haris Elezovic, bei seinen Einsätzen sofort Verantwortung auf der Spielmacherposition. Da es auch bei den Teamkollegen rund lief, zeichnete sich früh ab, dass es für Burghausen, immerhin eine gestandene BOL-Truppe mit Titelambitionen, an diesem Sonntag nichts zu erben geben würde. Basierend auf guten Torhüterleistungen von Lukas Sigl und Adrian Müller, legten die Rot-Weißen gleich vor (4:1, 8:3/15. Minute) und sorgten bereits zum Pausentee (14:7-Führung) für klare Verhältnisse. Im zweiten Akt kamen die Gäste beim 18:14 zwar etwas auf, doch dann gab die TGL-"Zweite" wieder Zwischengas und setzte sich über 24:16 bis zur 50. Minute locker und leicht auf zehn Tore ab (28:18). Damit ließen es die Hausherren freilich gut sein und gestatteten den Salzachstädtern im Endspurt noch eine deutliche Ergebniskorrektur. TG Landshut II (Tore/davon Siebenmeter): Adrian Müller, Lukas Sigl; Schwarz, Gretsch (8), Auernhammer (3), Hueber (5), Freund (5), Hackmann (3), Obermayr (4), Elezovic, Bippus (1), Andreas Sigl, Wetscheza (2). -fe-

TG-Handballdamen müssen sich mit Remis begnügen. Punkteteilung beim 21:21 (11:12) gegen Schleißheim

Die Bezirksderbys zwischen den Handballdamen der TG Landshut und des TSV Schleißheim bleiben eine enge Kiste. Am Samstag mussten sich die Landshuter Mädels im Sportzentrum West gegen das abstiegsbedrohte Team aus dem Münchner Norden mit einem 21:21 (11:12) begnügen und liegen damit zwei Zähler hinter dem punktgleichen (je 9:1) Landesliga-Führungsduo Simbach/Günzburg. Die Rot-Weißen kamen schlecht in die Partie (0:3-Rückstand bis zur 7. Minute) und schafften erst in der 21. Minute beim 8:8 den erstmaligen Ausgleich. Doch nach einem 11:12-Halbzeitrückstand blieben die Gastgeberinnen auch im zweiten Durchgang mit einer Ausnahme (beim 13:12 in der 33. Minute) mit ein, zwei Treffern in der Verfolgerrolle. Das ging so bis in die Schlussphase (17:19/50.), ehe TG-Trainer Ralf Forster seine Damen bei einer Auszeit neu justierte. Prompt schenkten Andrea Herrmann, Susi Feistl und Sophia Pregler den Gästen ein Dreierpack zur Landshuter 20:19-Führung (55.) ein. Trotz Unterzahl - Hermann saß eine Zeitstrafe ab - behauptete das Forster-Team den knappen Vorsprung bis anderthalb Minuten vor Schluss (21:20), ehe den Schleißheimer Frauen sieben Sekunden vor Ultimo doch noch der Ausgleich glückte.

TG Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Prediger, Schreiner-Stockheimer, Krraki; Susi Feistl (2), Herrmann (3), Vetter (4), Sandra Feistl (3), Györy, Abeltshauser (2/1), Frank (1), Pregler (3), Müller, Elena Hofer (2), Julia Pfosser (1). -fe-

"Laufkundschaft" gibt's auch in der BOL nicht mehr. TG-Handballreserve tat sich beim 30:24-Heimsieg gegen Pfaffenhofen schwer

Sogenannte "Laufkundschaft", gegen die man quasi im Vorbeigehen zwei Punkte mitnimmt, gibt es mittlerweile auch in der Handball-Bezirksoberliga nicht mehr. Diese Erfahrung musste die "Zweite" der TG Landshut am Sonntag bei ihrem  30:24 (15:14)-Heimsieg gegen den MTV Pfaffenhofen machen. "Das klare Ergebnis täuscht, wir taten uns gegen einen einen starkes Gästeteam schwerer als ich erwartet habe", zog TGL-Trainer Wolfgang Zitterbart den Hut vor dem Aufsteiger. Der machte mit seinem wurfgewaltigen Rückraum der gut aufgestellten Bayernligareserve vor allem im ersten Abschnitt (knappe Landshuter 15:14-Halbzeitführung) richtig Probleme. Nach dem Seitenwechsel knöpfte sich dann Felix Freund, der auch in der Offensive als Spielmacher die Akzente setzte, den MTV-Torjäger in der Abwehr vor. Da sich auch der reaktivierte "Blacky" Schwarz laut Zitterbart als "extreme Verstärkung" erwies, Tobi Gretsch und Florian Obermayr in Wurflaune waren und Keeper Lukas Sigl, der sich sogar als Torschütze hervortat, gewohnt zuverlässig hielt, bogen die Rot-Weißen ab Mitte der zweiten Halbzeit (24:21) auf die Siegerstraße ein. In der Schlussphase ließ dann der für "Luki" Sigl eingewechselte Adrian Müller kein Pfaffenhofener Tor mehr zu, sodass es am Ende mit 30:24 sogar noch ein recht deutlicher Landshuter Sieg wurde. 

TG Landshut II (Tore/davon Siebenmeter): Adrian Müller, Lukas Sigl (1); Schwarz (3), Gretsch (8), Auernhammer (1), Freund (8), Obermayr (6), Greger, Bippus, Andreas Sigl, Wetscheza (3/3), Hinz, Wenzel. -fe-

Ein hartes Stück Arbeit für die TG Mipa, aber am Schluss der dritte Sieg in Folge

Landshuter Bayernliga-Handballer können beim 30:28 (13:16) gegen den TSV Haunstetten in der zweiten Hälfte zulegen

Das war ein verdammt hartes Stück Arbeit: Die Handballer der TG Mipa Landshut landeten am Samstag mit 30:28 (13:16) gegen den TSV Haunstetten den dritten Saisonsieg in Folge und bleiben mit 6:4 Punkten im Oberhaus der Bayernliga. Doch bevor sie den Heimerfolg vor etwa 300 Zuschauern in trockene Tücher wickeln konnten, mussten die Landshuter einige bange Minuten überstehen. "Unser Problem war, dass der erkrankte Alex Reitmeier kurzfristig ausfiel und ich die Abwehr umstellen musste", erklärte sich TGL-Trainer Milan Sedivec die durchwachsene erste Halbzeit seiner Mannschaft. "In der zweiten Hälfte haben wir uns dann ins Spiel zurückgekämpft und einige Wechsel, zum Beispiel im Tor, machten sich bezahlt", stand dem Coach nach dem Spiel die Erleichterung über das "Happy-end" für sein Team ins Gesicht geschrieben. Die Gäste aus Augsburg wollten nach drei Pleiten am Stück ihre Negativserie in Niederbayern unbedingt beenden und setzten den TG-Angriff von der ersten bis zur letzten Minute mit einer aggressiven 3-2-1-Abwehr unter Druck. Das führte vor allem in Abschnitt Nummer eins zu einigen Landshuter Ballverlusten und Gegentoren per Konter. Doch mit zunehmender Spielzeit forderte diese aufwändige Deckungsvariante bei der Truppe von TSV-Trainer Michael Rothfischer ihren Tribut. Die Rot-Weißen hingegen konnten in der zweiten Halbzeit kräftemäßig zulegen, auch deshalb, weil Sedivec seinen Protagonisten immer wieder Pausen gönnte. Zuvor hatte die TG Mipa außer mit den Haunstettener Tempogegenstößen besonders mit dem wurfgewaltigen Gäste-Linkshänder Max Horner (insgesamt sechs Tore) große Schwierigkeiten. Nach ausgeglichenen 20 Minuten zogen die Schwaben binnen vier Minuten von 9:9 auf 9:12 weg (24.) und verteidigten diesen Abstand bis zurm Pausentee (13:16). Im zweiten Akt stand bei den Landshutern zumeist Matthias Elgeti im Tor und wurde in Überzahlsituationen durch einen siebten Feldspieler ersetzt. Der "Oldie" im TG-Kasten lief nun ebenso heiß wie im Angriff Enis Kabashi, der jetzt wieder wie am Fließband traf. Aus dem 13:17-Rückstand (32.) machten die Dreihelmenstädter so ein 20:20 (21.), aber es dauerte bis zur 49. Minute, ehe die Sedivec-Jungs erstmals in der zweiten Hälfte wieder führten (24:23).  Es blieb eng, Haunstetten zog beim 24:25 erneut in Front (53.), Dominik Abeltshauser und "Matze" Müller drehten für die TG den Spieß wieder um (26:25/55.). Die Gäste glichen noch zweimal aus (26:26, 27:27), waren aber endgültig geschlagen, als sich Peter Smotzek beim Stand von 28:27 für die TG eine Zweiminutenstrafe einhandelte. Kabashi und Tobi Gretsch machten mit ihren Toren zum 29:27 und 30:27 schließlich für die Gastgeber den "Deckel drauf".  

TG Mipa Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Elgeti, Sigl; Christ (4), Gretsch (2), Abeltshauser (4), Müller (8), Auernhammer (2), Axthaler (2), Kabashi (6/2), Hackmann, Obermayr, Pich (2). -fe-

Weibl. C-Jgd.: Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre – 23:24 Heimniederlage gegen Simbach

Nach drei unglücklich verlaufenden Saisonspielen wollten diesmal die TG-Mädels gegen den TSV Simbach alles richtig machen und ihren ersten Sieg einfahren. Am Anfang lief es, wie geschmiert und man führte 4:0 und 8:3. Nach einer Auszeit der Gäste wurde das Spiel der Landshuterinnen fahriger. Die Trefferquote und die Passgenauigkeit ließen zu wünschen übrig und die Innstädter kamen gefährlich nahe (10:9) heran. Zwei schnelle erfolgreiche Torabschlüsse erhöhten wieder den Vorsprung kurz vor der Halbzeit.  Das Pausenergebnis (12:9) wog jedoch die Mädels in zu großer Selbstzufriedenheit. Anders kann man sich die ersten 6 Minuten nach dem Wiederanpfiff nicht erklären. Plötzlich führten die Simbacher mit 15:16 und das Trainerteam zog die grüne Karte. Jetzt wurde es jeder Rot-Weißen klar, dass heute es wieder eine sehr enge Kiste wird. Einmal ging Landshut in Führung und postwendend drehten der TSV das Ergebnis herum. Die letzten 10 Minuten waren extrem spannend. Beide Mannschaften kämpften fair um jeden Ball auch ohne Rücksicht auf ihre eigene Gesundheit. In der letzten Minute erzielte wieder einmal Simbach den Führungstreffer und im Gegenzug misslang den Landshuterinnen der Ausgleich. Nach dem Abpfiff (23:24) sanken die Rot-Weißen in die Knie, weil sie wieder mit leeren Händen dastanden. Nach vier Spieltagen hatte die TG in der sehr ausgeglichenen ÜBOL Süd zweimal mit einem Tor verloren, einmal Unentschieden und einmal „normal“ in Unterhaching verloren. Das Trainerteam hofft, dass die jungen TG-Mädels genug Lehrgeld gezahlt haben und dass beim nächsten Heimspiel gegen Altenerding gepunktet werden kann.

Weibl. B-Jgd.: Mit halber Kraft gegen dezimierte Moosburger – 19:7 Heimsieg

Im ersten Heimspiel in der Saison 2016/17 gastierte der SG Moosburg im Sportzentrum Südwest. Leider konnten an diesem Tag die Oberbayern nur mit sechs Spielerinnen anreisen. Es entwickelte sich dadurch leider ein sehr schwaches Spiel. Der TG genügte ein leichter Druck aufs Gaspedal und schon setzten sich die TG-Mädels mit 7:1 ab. Doch große Spielfreude versprühten auch sie nicht an diesem Nachmittag. Im Laufe des Spiels wurde viel gewechselt, so dass jeder seine Spielzeiten erhielt. Nach Abpfiff beim Spielstand von 19:7 sollte man nicht groß über dieses Spiel reden, sondern den Blick auf das nächste Heimspiel richten. Es kommt der aktuelle ungeschlagene Tabellenführer aus Rohrbach nach Landshut, der dann eine andere Leistung von unseren Mädels abverlangen wird.

Schleißheim gastiert zum Bezirksderby im SZ West: TG-Handballdamen wollen zurück in die Siegspur

Eine Woche nach ihrer ersten Saisonniederlage mit dem 27:31 in Simbach treffen die Handball-Landesligadamen der TG Landshut am Samstag um 18 Uhr im Sportzentrum West mit dem TSV Schleißheim auf ein weiteres Team aus dem Handballbezirk Altbayern. In den vergangenen Jahren kreuzten sich in den diversen Spielklassen immer wieder die Wege beider Teams und dabei ging's meistens immer recht eng zu. In der Vorsaison gewannen die Rot-Weißen zu Hause knapp mit 26:25, zogen dann aber beim Rückspiel in Schleißheim mit 20:24 den Kürzeren. In diesem Spieljahr warten der TSV-Frauen, die in der vorigen Saison den letzten NIchtabstiegsplatz elf belegten, noch auf ihren ersten Sieg (1:5 Punkte aus drei Partien) und befinden sich damit an der Sandnerstraße bereits in Zugzwang. Voll im Soll sind dagegen bisher die TG-Mädels mit 6:2 Zählern aus vier Spielen und wollen nun als aktueller Vierter mit einem Heimerfolg am Spitzentrio dran bleiben. -fe-

Zitterbart rechnet diesmal wieder mit "voller Kapelle"

Für die TG-Handballreserve müssen im Heimspiel gegen Pfaffenhofen zwei Punkte her

Wer in der Fremde schwächelt, muss wenigstens seine Hausaufgaben brav erledigen: Dieses Motto gilt auch in dieser Bezirksoberliga-Saison für die zweite Handballmannschaft der TG Landshut, die am Sonntag (16 Uhr, Sportzentrum West) gegen Aufsteiger MTV Pfaffenhofen den zweiten Sieg im zweiten Heimspiel einfahren will. Nach ihrem 27:19-Auftakterfolg gegen Eggenfelden schenkte die BOL-Truppe der Turngemeinde das folgende Auswärtsmatch in Freising mit einer "Notsieben" ab (17:25-Pleite), was TGL-Trainer Wolfgang Zitterbart zu einer Art "Hilferuf" in Richtung Abteilungsverantwortliche veranlasste. Inzwischen hat man sich zusammengesetzt und miteinander geredet. Mit dem Ergebnis, dass die Rot-Weißen am Sonntag wohl wieder mit ihrer "vollen Kapelle", das heißt mit ihren Bayernliga-Shootern Tobi Gretsch und "Matze" Müller, aufspielen werden. "Es geht um maximal zwei bis drei Wochen, die es für mich personell zu überbrücken gilt. Dann sind unsere Jugendspieler Daniel Scheibengraber und Dino Elezovic für den Aktivenbereich frei und Nico Moritz sowie Roland Zisik hoffentlich wieder fit", wird bei Zitterbart nix so heiß gegessen, wie es gekocht wurde. Der TG-Coach warnt aber davor, das Match auch mit prominenter Verstärkung als Selbstläufer zu betrachten: "Pfaffenhofen hat eine gute Mannschaft, die in Freising nur knapp mit 26:31 verlor und gegen Ingolstadt mit 22:21 den ersten Sieg holte." Sieht also ganz danach aus, als wollten die Ilmstädter ihren zweifelhaften Ruf als "BOL-Fahrstuhlmannschaft", den sie nach einigen Auf- und Abstiegen in den letzten Jahren weg hatten, heuer endlich los werden. -fe- 

TG Mipa nimmt die Top Four ins Visier und will den Anzing-Coup bestätigen. Landshuter Handball-Bayernligist ist im Heimspiel gegen den schlecht gestarteten TSV Haunstetten Favorit

Jetzt nur nicht locker lassen! Nach ihrem 32:26-Coup vor Wochenfrist beim SV Anzing wollen die Handballer der TG Mipa Landshut am Samstag im Heimspiel gegen den TSV Haunstetten (20 Uhr, Sportzentrum West) ihre gute Leistung bestätigen und nehmen als aktueller Fünfter mit 4:4 Punkten die Top Four der Bayernliga ins Visier. "Ich war letztes Wochenende in Anzing sehr zufrieden mit den Jungs. Einsatz, Disziplin, Stimmung - alles passte! Aber jetzt gibt's ein neues Spiel, eine neue Aufgabe und ein neues Ziel: Wir müssen die beiden Punkte vom letzten Auswärtsspiel bestätigen. Sonst sind wir wieder einen Schritt zurück", lautet die klare Vorgabe von TGL-Trainer Milan Sedivec an seine Mannschaft, sich nicht auf den gerade erworbenen Lorbeeren auszuruhen. Logo, denn in der jetzigen frühen Saisonphase sagt die Tabelle noch wenig aus. Deshalb sollten sich die Landshuter auch nicht vom schlechten Start des TSV Haunstetten (Platz zwölf/2:6 Punkte) blenden lassen: Dem gelungenen Auftakt in Sulzbach (28:19-Kantersieg) folgten für Alexander Horner und Co. knappe Schlappen gegen Haching (27:29) und in Anzing (30:32), ehe es vorigen Samstag eine zumindest in der Höhe überraschende 19:25-Heimklatsche gegen die vor dieser Saison stark aufgepeppte "Zweite" der DJK Rimpar gab, TSV-Trainer MIchael Rothfischer monierte das fehlende Teamplay in seiner Mannschaft und fordert von ihr in Landshut, auch kämpferisch zuzulegen. Der Chefanweiser der Augsburger wird seine Schützlinge an die gute Bilanz gegen die TGL erinnern, denn in den vergangenen sechs Vergleichen in der bayerischen Beletage zogen die Dreihelmenstädter vier Mal den Kürzeren und konnten nur in den Heimspielen der Vorsaison (31:27) und der Spielzeit 2013/14 (32:28) punkten. Eine Statistik, die aus Landshuter Sicht geradezu nach Verbesserung schreit. Doch sogenannte "Selbstläufer", will heißen schwache Gegner, gib's in der vierthöchsten Spielklasse nicht und deshalb müssen sich die Hausherren heute Abend wieder auf ein hartes Stück Arbeit einstellen. In den nun anstehenden "Schwabenwochen" im Sportzentrum West - bereits sieben Tage nach den Augsburgern gastiert mit Aufsteiger VfL Günzburg das nächste schwäbische Team an der Sandnerstraße - haben die Niederbayern die Möglichkeit, sich im Oberhaus des 14er-Feldes festzusetzen. "Das ist realistisch, aber nur, wenn wir wieder mit einer aggressiven Abwehr und einem geduldigen Spiel im Angriff mit Druck aufs Tor zu Werke gehen", nimmt Coach Sedivec die Favoritenrolle an. In dieser Trainingswoche hat der Übungsleiter den Schwerpunkt auf die Offensive gelegt, "weil hier haben wir Probleme gehabt." Im Großen und Ganzen sieht der TG-Chefanweiser seine Mannschaft freilich derzeit "schon auf der richtigen Welle", zumal Sedivec voraussichtlich auch gegen Haunstetten auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

TG Mipa Landshut: Elgeti, Sigl; Christ, Gretsch, Reitmeier, Abeltshauser, Müller, Auernhammer, Axthaler, Kabashi, Hackmann, Pich. -fe-

Drittes Spiel, dritter Sieg für die mA!

Das Rückspiel gegen Kelheim fiel torreicher aus als das Hinspiel! Bei einem Halbzeitstand von 30:02 und einem Ergebnis von 62:07 ist nicht von Spannung zu reden. Ab der ersten Minute spielten die Landshuter ihren Gegner gekonnt aus und trafen aus jeder Position! Der ganze Kader, bis auf einen Keeper, konnte sich über einen Torerfolg freuen. Torhüter Kilian Lachner und Neuzugang Dino Zilic machten zudem ihre ersten Tore.

E-Jugend männlich- der Nachwuchs mit viel Potential

Nach einer überaus erfolgreichen Saison 2015/ 2016 mussten die Jungs in dieser Saison erst einmal den Weggang zweier Leistungsträger in die D-Jugend verkraften. Doch schon nach den ersten Spielen sah man eine deutliche Entwicklung in der neuen Aufstellung. Die Jungs fanden schnell zu ihrem Spiel und jeder konnte sein Können in den Spielen unter Beweis stellen. Alle Jungs sind unter Trainer Gerd Aufleger und seinem neuen Co-Trainer Roland Zisik mit Rieseneifer  bei der Sache und freuen sich auf weitere tolle Turniere gegen die starken Gegner aus Altenerding und VFL Landshut. 

Triumph in der "Löwenhöhle" - TG Mipa gewinnt beim SV Anzing nach eindrucksvoller zweiter Halbzeit mit 32:26 (13:11)

Was für eine spektakuläre "Raubtiernummer" der TG Mipa Landshut! Der Handball-Bayernligist triumphierte am Samstagabend in der berüchtigten "Löwenhöhle" des SV Anzing und glich mit einem 32:26 (13:11)-Sieg sein Punktekonto mit 4:4 aus. "Es war unser bisher bestes Saisonspiel und wenn es uns gelingt, dieses Niveau zu halten, können wir uns in der Tabelle durchaus nach oben orientieren", lobte TGL-Trainer Milan Sedivec nachher sein Team. Vor allem in ihrer eindrucksvollen zweiten Halbzeit führten die Niederbayern die heimstarken Anzinger "Löwen" teilweise vor, sodass es immer leiser in der ansonsten von den Gastmannschaften als "Hexenkessel" gefürchteten Heimspielstätte des SV wurde. 

Probleme mit den Gastgebern hatten die Dreihelmenstädter eigentlich nur in den ersten Minuten. Da legten die Hausherren los wie die sprichwörtliche Feuerwehr, luchsten mit ihrer offensiven 3-2-1-Abwehr den Landshutern den Ball ab und konterten zur 3:0-Führung (5.). Doch schnell hatten sich die Sedivec-Jungs auf diese "Überfalltaktik" eingestellt. Mit Alex Reitmeier als "Indianer" in der 5:1-Deckungsformation, einem abermals starken Lukas Sigl im Tor und dem im Angriff bei Eins-zu-Eins-Aktionen kaum zu stoppenden Enis Kabashi nahmen sie alsbald das Heft in die Hand. Aus dem Rückstand wurde bis zur 14. Minute die erstmalige Gästeführung (5:4), die kurz vor der Pause (25.) auf 12:9 anwuchs. Nach einem 13:11-Halbzeitvorsprung der Rot-Weißen wurde es beim 14:13 (32.) nochmals eng, doch dann legten die Mannen von der Sandnerstraße erst richtig los. "Dass Anzing auf eine 6:0-Defensive umstellte, ist uns entgegen gekommen", freute sich Milan Sedivec darüber, dass seine Rückraum-Kanoniere Tobi Gretsch, "Matze" Müller und Enis Kabashi die neu entstandenen  Freiräume jetzt weidlich ausnutzen konnten. Da auch der pfeilschnelle Reitmeier weiter in schöner Regelmäßigkeit traf, sorgten die Landshuter früh für die Vorentscheidung (23:16/41.) und schufen sich bis etwa zehn Minuten vor Schluss ein komfortables Neun-Tore-Polster (28:19). Wer hätte das gedacht nach den zwei ausgeglichenen Spielen in der Vorsaison, als Anzing zu Hause mit 30:27 gewann und die TG Mipa daheim mit 29:28 die Punkte behielt. "Irgendwie ist heute alles, was wir angepackt haben, schief gelaufen", meinte am Ende Anzings Trainer Hubert Müller fast resignierend. Erkannte aber auch neidlos die Gästeleistung an: "Gegen die starken Landshuter mit ihren routinierten Spielern war für meine junge Mannschaft heute nichts drin." Auch wenn die Oberbayern in diesem von ihnen zum Derby erklärten Match am Schluss noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten.

TG Mipa Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Elgeti, Sigl; Christ (4), Gretsch (6), Reitmeier (4), Abeltshauser (1), Müller (7/4), Auernhammer, Axthaler (1), Kabashi (8), Hackmann, Pich (1). -fe-

mB - Jugend mit erfolgreichen Saisonauftakt

Einen erfolgreichen Saisonauftakt konnte die männliche B-Jugend  der TGL-Handballer feiern. Obwohl eine gründliche Saisonvorbereitung nicht wirklich zustande kam, schlugen sich die aufstrebenden Junghandballer in ihrem ersten Saisonspiel gegen die SG Moosburg wacker und konnten den ersten Sieg erkämpfen.Nach einer verhaltenen Anfangsphase und einem 6:6 nach 15 Minuten kamen die Landshuter besser ins Spiel und konnten von einigen Fehlern des Moosburger profitieren. So konnte man sich einen 4-Tore-Vorsprung erarbeiten und mit 12:8 in die Pause gehen.Am Anfang der zweiten Hälfte machten die jungen Wilden deutlich, was in ihnen steckt und überzeugten durch schnelles Spiel und eine geringe Fehlerquote, was ihnen einen deutlichen 10-Tore-Vorsprung nach 35 Minuten einbrachte.

Die letzten 15 Minuten kamen die Moosburger wieder besser ins Spiel und konnten den Vorsprung noch etwas verkürzen. Dies reichte aber nicht mehr aus um etwas am Endergebnis zu ändern und die TGL-Jungsportler konnten mit einem 28:21 Endstand zufrieden mit sich und ihrer Leistung sein. 

C Jugend männlich - TG Landshut: HC Hersbruck 35:19

Die männliche  C Jugend konnte zum ersten Heimspiel in voller Besetzung antreten. Gegner war der HC Hersbruck, dieser hatte seine bisherigen 2 Spiele gewonnen und war für Landshut völlig unbekannt. Hersbruck konnte ersatzgeschwächt nur 6 Spieler aufbieten, diese waren aber den Landshuter körperlich deutlich überlegen. Landshut schaffte es aber im dritten Spiel endlich mal keinem Rückstand hinterher zu laufen, sondern legte gleich richtig los zur Führung von 3:0. Die Abwehr stand von Anfang an gut und das ausgegebene Motto, die Hersbrucker von Anfang an mit vollem Tempo zu beschäftigen, klappte hervorragend. Zwar hielten die körperlich starken Spieler von Hersbruck weiter dagegen, aber Landshut konterte jedes Tor mit einem Gegenstoß.Bis zur Halbzeit setzten sich die Jungs auf 15:9 ab.

Nach der Halbzeitpause musste Hersbruck dem hohen Tempo Tribut zollen und Landshut erzielte 11 Tore in Folge und lies nur eins zu zum 26:10. Besonders Nils Born mit insgesamt 17 !!! Toren und Yannik Schmidt mit zwei Kempatoren in Folge waren von den Hersbruckern nicht zu bremsen. Am Ende stand es verdient 35:19 für Landshut und fast alle Spieler konnten Tore erzielen mit einer ausgeglichen Mannschaftsleistung. Damit bleibt Landshut weiterhin Tabellenführer. Das nächste Spiel findet am 30.10.16 um 11.00 Uhr im Sportzentrum West gegen Amberg/Sulzbach statt.

Im Tor  Stefan Schiwietz, 

Tore:  Brandl Nik 2, Christoph Kolbeck , Matthias Obinger , Niklas Kulhanek 3, Yannik Schmidt 7, Nils Born 15/2,  Simon Matzberger 1, Paul Mayer, Jakob Klar 5, Lars Gössl 

Weibl. B-Jgd.: Ohne Spesen nichts gewesen  - 13:17 Auswärtsniederlage in Schleißheim

Nach dem erfolgreichen ersten Spieltag fuhr die weibliche B-Jugend hoch motiviert zum ebenfalls punktverlustfreien TSV.  Zusätzlich wollte man unserer Monika einen Sieg zu ihrem Geburtstag schenken. Nach einer fünfminütigen torlosen Abtastphase kamen die Gastgeber als Erster besser ins Spiel und setzten sich 3:0 ab. Bei einer Auszeit des Trainerteams Duresova und Pfifferling wurden die TG-Mädels neu eingestellt. Die Abwehr stand jetzt stabiler und im Angriff kreierte man mehr Tor-chancen heraus. Aber was nützt eine gute Chance, wenn der Ball nicht im Netz landet. Mit einem Tor Rückstand (6:7) ging es in die Halbzeitpause. Nun hieß es Luft holen, da der Kader (2 Auswechsel-spieler) diesmal recht dünn besetzt war. Das Trainerteam war trotzdem guter Hoffnung, wenn man das Tempo erhöhen und sich beim Torabschluss besser konzentrieren würde. Der Auftrag Schnellig-keit wurde sofort umgesetzt und so gingen die TG-Mädels erstmals in Führung. Doch leider ging den Landshuterinnen bald die Puste aus und mussten so die Schleißheimerinnen zum 13:17 Endstand davonziehen. Jetzt heißt es Treffsicherheit und Ausdauer trainieren, denn noch sind die Mädels keine Duracell Hasen.

Es spielten: Elisabeth Huber; Anja Röhrer (1); Nicole Seidlmaier; Theresa Breu; Adela Chudobora (10); Aylin Eder; Julia Otto; Monika Duresova (2); Michelle Pfifferling

Weibl. C-Jgd.: Fast den Tabellenführer gestürzt  - 20:21 Auswärtsniederlage

ÜBOL Süd bedeutet auch Fahrten mit fast zweistündiger Anreise. So gaben die TG-Mädels beim ESV Freilassing, dem Tabellenführer, ihre Visitenkarte ab. Gerade in der ersten Halbzeit überzeugten die oberbayrischen Grenzstädterinnen, die ihre körperliche Überlegenheit geschickt einsetzten und beim Torabschluss eine beängstigte Quote von fast 100 % hatten. Was hatte die TG dagegen zu setzen? Zunächst einmal relativ wenig. 4:1 und 8:3 führten die Gastgeber und hatten ein leichtes Spiel mit dem pomadigen Angriffsspiel der Landshuterinnen. Nach einer Auszeit ändert sich langsam das Geschehen. Die Niederbayern bekamen durch eine Abwehrumstellung leichten Aufwind und konnten auch im Angriff das eine oder andere Mal erfolgreich abschließen. Bis zum 14:11 Halbzeitstand veränderte sich spielstandtechnisch nicht viel. In der Kabine wurde den kleinen Spielerinnen erklärt, wie man gegen einen „Überzieher“ agieren muss und welche Möglichkeiten man hat, wenn der Gegner eine defensive Abwehrvariante wählt. Mit diesen vielen Tipps ging es in die zweiten 25 Minuten. Zunächst bauten die Freilassinger nochmals die Führung kurz aus, bevor langsam die taktischen Kniffe fruchteten. Und auf einmal stand es 18:18, weil u.a. auch die TG-Torfrau ihren Kasten verriegelte. Durch eine Auszeit des Ligaprimus sollte die leeren Akkus wieder kurzfristig aufgeladen werden und ihr Visier neu einzustellen. Freilassing schaffte dann bis zum Abpfiff jedes Mal ein Tor vorzulegen und die Niederbayerinnen konnten ausgleichen. Doch beim letzten Mal wollte der Ball nicht im ESV-Kasten untergehen. So standen die TG-Mädels mit leeren Händen da. Nachdem man kurz vor 21 Uhr am Sonntag wieder in der Heimat ankamen,  waren allen klar, dass diese Saison noch weitere spannende Partien mit sich bringen wird und manchen werden auch für uns positiv ausgehen.

Mädels-Power 

Am Sonntag wurde es dann für die weibliche F-Jugend ernst. Das erste Turnier als "Mädchen-Team". Wir freuen uns besonders, dass wir dieses Jahr endlich wieder eine reine weibliche F-Jugend melden können, dass uns die letzten Jahre leider nicht gelungen ist.

 

Mittlerweile herrscht "Mädels-Power" und die Trainerinnen freuen sich über 14 sehr eifrige Mädels im Training, die den Jungs in nichts nachstehen. Beim Turnier der Spvgg Altenerding konnten sie gegen den Heimverein, den TV Altötting und die ETSV 09 Landshut erstmals beweisen. 

 

Besonders erfreulich ist das sich jeder unserer F-Jugend Mädels dieses Wochenende in die Torschützenliste eintragen konnte. Wir freuen uns auf die nächstenTurniere.

Kleine Handballer ganz groß

 

Auch für unsere (fast) Kleinsten gings dieses Wochenende endlich wieder los.

Am Samstag konnte sich die männliche F-Jugend mit den Teams vom TSV Mainburg, Vfl Landshut und der HG Freising-Neufahrn messen. In den 3 Spielen erzielten unsere Jungs 52 Tore und überzeugten dabei Eltern und Trainer von ihrem Können. Auch die Trainerinnen waren stolz auf die Fortschritte der Jungs und freuen sich auf das nächste Turnier. 

TG Mipa wagt sich mit breiter Brust in die Anzinger "Löwenhöhle". Für den Landshuter Handball-Bayenligisten wird der Trip nach Oberbayern zum Schlüsselspiel

Für die TG Mipa Landshut werden in der Handball-Bayernliga die Gegner nicht leichter. Am Samstag um 18 Uhr begeben sich die Niederbayern in die von der ganzen Liga gefürchtete "Löwenhöhle", wie die Halle des Anzinger Sportzentrums auch genannt wird. Den schweren Gang zum SV Anzing treten die Rot-Weißen allerdings nach ihrem ersten Saisonsieg (30:25 gegen Sulzbach) mit breiter Brust an. Das wird auch nötig sein, denn nach seinem verpatzten Saisonstart mit der 22:26-Heimpleite gegen Erlangen-Bruck ist das Team aus dem Landkreis München (Platz vier mit 4:2 Punkten) jetzt in Fahrt gekommen. SV-Trainer Hubert Müller schwärmte vor allem nach dem ersten Anzinger Sieg überhaupt gegen den TSV Haunstetten (32:30) in Superlativen von seiner Mannschaft: "Wir haben ein tolles Spiel gezeigt und einen unglaublichen Sieg errungen."  Allerdings muss beim letztjährigen Tabellenneunten heuer die Messlatte wesentlich höher liegen. Denn es gab namhafte Verstärkung für die Müller-Truppe in Person des Kroaten Ratko Ranogajec, der gegen Haunstetten sieben Mal einnetzte, des Kosovaren Flori Hoxha und des Ex-Truderingers  Nick Hawranek (fünffacher Torschütze im letzten Spiel). In der vergangenen Spielzeit gelang den Landshutern die "Raubtierdressur" nur einmal beim knappen 29:28-Heimsieg, nachdem die "Löwen" im eigenen "Käfig" kräftig zugebissen hatten (30:27-Heimsieg). Für die TG Mipa wird die Partie am Samstagabend zum Schlüsselspiel, denn mit einem Auswärtssieg könnte der aktuelle Zehnte (2:4 Punkte) den Anschluss an die obere Tabellenhälfte herstellen. Eine Niederlage hingegen würde das Team vom Sportzentrum West vorerst ins Unterhaus des 14er-Klassements verbannen, zumal die dann folgende Hausaufgabe gegen Haunstetten ebenfalls ziemlich knifflig zu werden verspricht. Doch TGL-Trainer Milan Sedivec sieht die Sache wie immer optimistisch: "Wir haben in jedem Spiel die Chance zu punkten. Außer dem HC Erlangen II sind alle Bayernligamannschaften auf dem gleichen Niveau und im Spiel entscheiden dann Kleinigkeiten", hat der Pilsener die Konkurrenz genau analysiert und glaubt: "Auch in Anzing können wir gewinnen." Weiter gut in der Abwehr zu arbeiten, mit Druck, aber auch Geduld im Angriff zu spielen und die kompakte Anzinger Deckung viel in Bewegung zu bringen, darin liegt für den Übungsleiter am Samstagabend der Schlüssel zum Erfolg. An der Aufstellung vom vergangenen Wochenende wird sich bei den Landshutern wenig ändern, nachdem alle Mann an Bord sind. Im Tor dürfte somit wieder  Lukas Sigl beginnen, der gegen Sulzbach einer der Erfolgsgaranten war. Dass der Jungspund 60 Minuten durchspielte und damit Matthias Elgeti nur die Rolle der "Stimmungskanone" auf der Bank blieb, damit hatte der Torwart-Evergreen kein Problem: "Der Luki war so gut drauf, da konnte Milan einfach nicht wechseln", freute sich vielmehr "Hias" Elegti für seinen um mehr als 20 Jahre jüngeren Kollegen. 

TG Mipa Landshut: Elgeti, Sigl; Christ, Gretsch, Reitmeier, Abeltshauser, Matthias Müller, Auernhammer, Axthaler, Kabashi, Hackmann, Pich. -fe-

Niederbayern Derby – TG Damen müssen in Simbach ran.
Nach dem erfolgreichen Saisonstart mit 3 Siegen reisen die TGL Damen am Samstag zum Niederbayern Derby nach Simbach. Auch Simbach konnte die ersten 3 Spiele erfolgreich gestalten und lassen vor allem mit dem 34:22 Heimsieg letztes Wochenende gegen den TSV Schleißheim ordentlich aufhorchen. Das Team um das Trainergespann Sabine Monz und Jost Brand verfügt über einen starken Rückraum und einen schnellen Gegenstoß. Sie haben sich schnell an die 'Landesliga-Luft" gewöhnt und haben einen großen Kader zu Verfügung, der individuelle gleichwertig besetzt ist. Die Landshuterinnen sind also gewarnt und müssen den Grundstock vor allem in der Abwehr legen und von der ersten Minute an, konzentriert zu Werke gehen. Das Spiel wird sich auf Augenhöhe abspielen und am Ende wird die bessere Tagesform entscheidend sein. Natürlich wollen die Landshuter Damen die beiden Punkte mit nach Landshut nehmen. Sollte jemand morgen noch nichts vor haben - Dann ab nach Simbach. :-) ! 14:30 Uhr gehts los.
#landesliga #derby

Nachbarderby für die TG-Handballreserve. Nächste "Sonntagsschicht" bei der HSG Freising

Ihren ersten "Sonntagsdienst" in der Bezirksoberliga hat die zweite Handballmannschaft der TG Landshut am vergangenen Wochenende mit einem 27:19-Heimsieg gegen Eggenfelden zum Saisoneinstand pflichtgemäß erledigt. Jetzt steht allerdings für die Rot-Weißen bei der HSG Freising-Neufahrn (16.30 Uhr, Luitpoldhalle) eine wesentlich anspruchsvollere "Sonntagsschicht" auf dem "Dienstplan". Für TGL-Trainer Wolfgang Zitterbart gehörten die Freisinger im Vorjahr "zu den spielerisch besten Mannschaften in der BOL, die eigentlich viel weiter vorne stehen hätte müssen als auf Platz vier", macht der Landshuter Coach dem Nachbarrivalen artig Komplimente. Wie die Zitterbart-Jungs fuhr das Team um den aus dem TGL-Nachwuchs hervorgegangenen HSG-Spielmacher Tobias Kapser zum Saisonstart die ersten Pflichtpunkte ein und ließ Aufsteiger Pfaffenhofen mit 31:26 abblitzen. Nachdem es bei den Derbys in der Domstadt für sie bisher in (un)schöner Regelmäßigkeit wenig bis nix zu erben gab, fahren die Landshuter auch diesmal mit gedämpftem Optimismus isaraufwärts. "Für mich stellt sich wie allwöchentlich die Frage, wer überhaupt spielen soll", lasst sich Wolfgang Zitterbart überraschen und hofft wieder auf ein paar "Leihgaben" vom Kollegen Milan Sedivec, der mit seiner Bayernligatruppe bereits am Samstag tätig ist. Dabei hat für den Trainer-Routinier eines Priorität: "Nur wer regelmäßig ins Training kommt, kann auch spielen. Alles andere bringt nix in der BOL,  wo richtig gute Mannschaften unterwegs sind." -fe-

36:15-Kantersieg gegen Waltenhofen. TG-Handballdamen nach der Pause wieder in Wurflaune

Bei den Handballdamen der TG Landshut läuft's in der Landesliga Süd weiter wie geschmiert: Am Feiertag gelang den Schützlingen von Cheftrainer Ralf Forster gegen den Aufsteiger TV Waltenhofen der dritte Sieg am Stück, der mit 36:15 auch noch mehr als deutlich ausfiel. In der ersten Halbzeit allerdings deutete nichts darauf hin , dass die Niederbayern ihren bislang höchsten Landesligaerfolg feiern würden. Bis zur 20. Minute (7:7) war das Match völlig ausgeglichen, ehe die Gastgeberinnen in der Abwehr besser standen und ihr schnelles Gegenstoßspiel aufziehen konnten. Zum Pausentee hatten sich die Rot-Weißen damit auf 14:8 abgesetzt und legten wie schon im letzten Match nach dem Wiederbeginn erst richtig los: Fast 20 Minuten lang ließen die Landshuter Mädels nur ein Gegentor zu und erhöhten in dieser Phase von 14:8 auf 29:9. Erst zum Schluss der Partie sahen die Gäste aus dem Allgäu wieder etwas Land und konnten das Endergebnis mit 36:15 ein wenig freundlicher gestalten.

TG Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Prediger, Schreiner-Stockheimer, Krraki; Susanna Feistl (5), Herrmann (4/2), Vetter (5), Sandra Feistl (6), Abeltshauser (7/2), Frank (4), Müller, Elena Hofer (2), Julia Pfosser (3). -fe-

mD gewinnt nach Aufholjagd

Viele Fehlpässe, nicht konsequent in der Abwehr verschaffte Dachau über die ganze 1. Halbzeit einen 3, 4 sogar beim 9:14, 5 Tore Vorsprung. Hatte man den Paavo Hofmann (11 Tore) und seinen Bruder Jussi Hofmann (7 Tore) nicht im Griff. Fehlende Absprachen zum Übergeben und Übernehmen verschaffte den beiden Spielern immer zu große Freiräume und sie kamen dann zum Vorwurf. Alex Unfried, der spontan für die zwei fehlenden Torhüter eingesprungen ist, hatte da keine Chance. Ein wachrütteln war in der Halbzeitpause angesagt, munter werden, konzentrierter sein in der Abwehr, sichere Pässe nur so könnten sie den Rückstand aufholen. Beide Trainer glaubten an die Mannschaft, hatte sie schon schlimmere Rückstände geschafft und so motivierten sie die Jungs. Die zweite Halbzeit begann etwas besser, doch noch war sie von den anfänglichen Fehlern weiter gekennzeichnet. Trotzdem gab keiner auf.

Die Trainerin erhielt in der 26 Minute eine gelbe Karte, aufgrund einer für sie getroffenen Fehlentscheidung des unparteiischen Schiedsrichters. Dann begann die Aufholjagd, jetzt waren die Jungs munter und sie wollten das Spiel gewinnen. Die Abwehr stand, Pässe kamen an. Dachau war leicht irritiert und machten ein Fehler nach dem anderen. So konnten unsere Jungs bei 22:22 noch eins drauflegen. 23:22 und Landshut musste die letzte Minute noch mal in die Abwehr. Paavo Hofmann setzte zum Wurf an und Alex Unfried parierte. Dann waren wir im Angriff. Durch ein schönes Freispiel konnte der Jüngste im Team Alexander Kulhanek das Siegtor für die Mannschaft erringen. 24:22. Was für ein Krimi. Manchmal verschaffen Unvorhersehbare und sicherlich nicht beabsichtige Ereignisse das Umdenken und Handeln der Mannschaft. Schön war auch, dass die bereits anwesende B-Jugend die Mannschaft lautstark anfeuerte und sich über jedes Tor mitfreute. Auch wenn die gelbe Karte für die Trainerin ein Umdenken zur Folge hatte, soll das nicht zur Gewohnheit werden. Sicherlich wird sie sich für die nächste Trainingseinheit was einfallen lassen.

Alexander U. (Tor), Elias (4), Alexander K. (4), Jonathan H, Jonathan W. (5), Christoph (1), Xaver (1), Ferdinand (6), Nico (3),

Weibl. C-Jgd.: Festung Haching war nicht zu knacken – 12:19 Auswärtsniederlage

Mit einer blutjungen C-Jugend versucht die TG dieses Jahr in der ÜBOL Südost ihre ersten „Gehversuche“. Gerade in der ersten Hälfte merkte man diese Umstände an. Viele ungewohnten technischen Fehler paarten sich mit einer motorischen und geistigen Verkrampfung. Gleich 3:1 gingen die Gastgeber in Führung. Aber auch bei denen lief nicht alles rund, so dass die TG zum 3:3 ausgleichen konnten. Irgendwann löste sich der Hachinger-Knoten, bedingt durch ihre beste Spielerin, und man verabschiedete sich beim Halbzeitstand von  8:4 zum Pausentee. Eine neu eingestellte und motivierte TG-Truppe präsentierte sich in der zweiten Halbzeit. Plötzlich wurde wieder locker kombiniert und in der Abwehr wurden die TSV-Passfolgen klug antizipiert. Das Zwischenergebnis von 9:9 spricht Bände. Jedoch hatten die Hachingerinnen einen längeren Atem. Der Altersunterschied und die bessere Bank halfen, dass das kurzfristige TG-Hoch leider verdrängt wurde. Unter den Umständen, dass man am nächsten Tag das nächste Punktespiel hat, ergaben sich die TG-Mädels friedlich. Nach Spielende wurde beim Schachtelwirt die 12:19 Auswärtsschlappe und die unglückliche Heimspielniederlage (18:19 gegen Isar-Mitte) unseres nächsten Gegners Traunreut analysiert.

 

Weibl. C-Jgd.: Vollgas-Handball reichte nur für 40 Minuten – Leistungsgerechtes 17:17

Mit vollem Tatendrang wollten die TG-Mädels 21 Stunden nach ihrem letzten Spiel vor eigenem Publikum Wiedergutmachung betreiben. Die Gäste aus Traunreut hatten immerhin einen Tag mehr Zeit für Regeneration. Beide Mannschaften spielten von Anfang an mit hohem Risiko und legten los wie die Feuerwehr. Leider litt darunter etwas die Genauigkeit bei den Pässen oder bei den Abschlüssen. Trotzdem erfreuten sich alle Anwesenden über den Spielwitz und Energie, den die beiden Mädel-Truppen an den Tag legten. Bis auf einmal konnte die TG immer wieder in Führung gehen. Doch postwendend glichen die Traunreuter über ihre rechte Angriffsseite aus. Leider sollten die Befürchtungen des TG-Trainerteams, die sie bei der Halbzeitansprache (10:9) prophezeiten, zutreffen. Für das hohe Tempo von der ersten Halbzeit und für das Spiel vom Vortag muss man Tribut zahlen. Nach Wiederanpfiff konnten die TG-Mädels nochmals Vollgas geben. Aber in den letzten 10 Minuten waren die Landshuterinnen kraft- und ideenlos und hofften, dass man ein 1-Torvorsprung irgendwie über die Zeit retten könnte. Weit verfehlt. Die kombinationssicheren Gäste schafften immer wieder den Ausgleich und die TG rettete mit zwei treffsicheren Bomberwürfen aus dem Rückraum für ein leistungsgerechtes Unentschieden.

Weibl. B-Jgd.: Saisonstart geglückt – 29:13 Auswärtssieg in Wartenberg

Die neuformierte weibliche B-Jugend deputierte am ersten Spieltag in Wartenberg. Die Anfangsphase war geprägt durch ein gegenseitiges Abtasten. Aber nach fünf Minuten setzten sich die TG-Mädels mit einem kleinen Zwischensprint von 2:2 auf 8:3 davon. Da aber die Abwehr noch nicht richtig sattelfest war, konnten die Gastgeberinnen immer wieder ihre bekannten Rückraumwürfe ansetzen und ließen die Landshuterinnen nicht davonziehen. Nachdem man beim Spielstand von 15:8 die Seiten gewechselt hat, legten die TG-Mädels furios los. Alles klappte plötzlich wie am Schnürchen bis zum 25:9. Dann wurde von der Trainerseite munter gewechselt, so dass jeder genügend Spielzeit bekam. Am Ende stand ein verdienter 29:13 Sieg auf der Anzeigetafel. Die Trainercrew war sehr zufrieden mit dem ersten Auftritt. Immerhin haben sich auch 6 von 9 Feldspielerinnen in die Torschützenliste eingetragen, was beweist, dass die TG-Truppe recht ausgeglichen besetzt ist. Am nächsten Sonntag geht es dann nach Schleißheim, die auch ihr erstes Punktespiel gewonnen haben.

TG Mipa streift Ladehemmung ab und holt den ersten Saisonsieg

Beim 30:25 (13:13) des Landshuter Handball-Bayernligisten gegen Sulzbach fällt die Entscheidung erst in der Schlussviertelstunde

Im dritten  Anlauf hat's geklappt: Nach zwei Auftaktniederlagen holten die Bayernliga-Handballer der TG Mipa Landshut am Samstag im Heimspiel gegen den ebenfalls mit zwei Pleiten gestarteten HC Sulzbach-Rosenberg den ersten Saisonsieg. Beim 30:25 (13:13) fiel die Entscheidung in diesem lange Zeit offenen Ostbayern-Derby allerdings erst in der Schlussviertelstunde, als die Gastgeber ein paar "Körner" mehr zulegen konnten.

"Ich bin froh über die zwei Punkte und zufrieden mit meiner Mannschaft. Alle haben gekämpft und so den Widerstand der Sulzbacher Mitte der zweiten Halbzeit gebrochen", freute sich TGL-Trainer Milan Sedivec darüber, dass seine Jungs endlich ihre Ladehemmung ablegten und erstmals wieder die "magische" 30-Tore-Marke schafften. Um dies zu erreichen, warf Sedivec die "Rotationsmaschine" an und wechselte bereits in der ersten Halbzeit Spieler und Positionen munter durch. So spielten anfangs "Matze" Müller und Enis Kabashi nur im Angriff, während Dominik Abeltshauser und Stefan Axthaler überwiegend Abwehraufgaben übernahmen. "Ich wusste, dass wir sie mit zunehmender Spieldauer in den Griff bekommen", war für den Landshuter Chefanweiser die 6:0-Abwehr gegen die individuell starken Gäste-Rückraumstrategen Michael Waitz (insgesamt 6 Tore) und Jiri Smolik (4) das richtige Mittel. Dass die Rot-Weißen bis zum 8:6 (17. Minute) immer mit ein bis zwei Toren führten, war freilich neben den Klasseparaden von Lukas Sigl, der während der gesamten 60 Minuten im TG-Tor stand, auch der Tatsache geschuldet, dass das Aluminium des Landshuter Gehäuses auf die Sulzbacher Werfer eine schier magnetische Anziehungskraft auszuüben schien. Erst, als sich auch in der Landshuter Offensive, wo vor allem der zehnfache Torschütze "Matze" Müller zu alter Treffsicherheit zurückfand, die ersten Fehler einschlichen, bekamen die Oberpfälzer Oberwasser und machten aus dem 9:8 (20.) eine erstmalige Gästeführung (10:12/26.). Müller glich danach per  Doppelschlag zum 13:13-Pausenstand aus, und nach dem Wiederbeginn ging's zunächst im selben Tenor weiter. Bloß, dass jetzt wieder die Niederbayern den Ton angaben und immer mit ein, zwei Toren vorlegten. Den "Sack" brachten die Sedivec-Mannen freilich lange Zeit nicht zu, auch dank "Teufelskerl" Maximilian Lotter: So wehrte der Gäste-Schlussmann in der 36. Minute (Spielstand 17:15) nicht nur einen freien Wurf von "Hansi" Christ, sondern auch die jeweiligen Nachwürfe von Alex Reitmeier, Tobi Gretsch und Enis Kabashi bravourös ab. Erst, als die TGL eine Schippe drauflegte und konsequent Überzahlsituationen nutzte, fiel die endgültige Entscheidung: Gretsch, Reitmeier und Michal Pich erhöhten binnen drei Minuten von 21:20 auf 24:20 (47.). Der Rest war für die Hausherren nur noch Formsache: Über die Stationen 25:21 (51.), 27:23 (54.) und 28:24 (58.) fuhren sie die zwei enorm wichtigen Zähler sicher nach Hause.

TG Mipa Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Elgeti, Sigl; Christ, Gretsch (5), Reitmeier (2), Abeltshauser (2), Matthias Müller (10/3), Auernhammer (1), Axthaler (2), Kabashi (6/3), Hackmann, Pich (2). -fe-

TG-Handballreserve holt die ersten BOL-Saisonpunkte. Deutlicher 27:19 (17:8)-Heimsieg gegen Eggenfelden

Besser als erwartet lief es nach einer durchwachsenen Vorbereitung ohne jedes Testspiel für die zweite Handballmannschaft der TG Landshut beim Bezirksoberliga-Saisonauftakt gegen den TV Eggenfelden. Die Gastgeber holten sich am Sonntag im Sportzentrum West mit einem 27:19 (17:8)-Heimsieg recht sicher ihre ersten BOL-Punkte. "Meine Truppe hat mich heute positiv überrascht", bekannte ein zuvor ziemlich skeptischer TG-Trainer Wolfgang Zitterbart, der das junge Gästeteam aus dem Rottal, das sich seit Mai auf die neue Saison vorbereitet hatte, stärker erwartet hätte. Die Landshuter übernahmen sofort die Führung und sorgten über die Spielstände 3:0, 7;3 und 10:7 bereits zur Pause (17:8) für eine Vorentscheidung. Auch in der zweiten Halbzeit gaben die Rot-Weißen Gas und erhöhten bis zehn Minuten vor Schluss auf zehn Tore (25:15), ehe sie die Partie locker auslaufen ließen. Verlassen konnte sich Zitterbart auf seine Kontingentspieler aus dem Bayernligakader. Zehnmal lochte Tobi Gretsch ein, "aber nur deshalb, weil die ganze Mannschaft für ihn gearbeitet hat", erklärte Zitterbart, der es auch Markus "Ralle"Auernhammer hoch anrechnete, sich trotz einer Knieverletzung zur Verfügung zu stellen. Starke Leistungen bescheinigte der Coach ebenso dem Torhütergespann Adrian Müller/Lukas Sigl, Mark Hackmann auf der Spielmacherposition, dem unermüdlich rackernden "Oldie" Manfred Wetscheza und Kreisläufer Florian Obermayr, den Zitterbart seinem Kollegen Milan Sedivec wärmstens ans Herz legte: "Er hätte sich wieder einmal eine Chance in der ersten Mannschaft verdient."

TG Landshut II (Tore/davon Siebenmeter): Adrian Müller, Lukas Sigl; Gretsch (10), Auernhammer (3), Hackmann (1), Obermayr (5), Allersmann, Greger (2/1), Bippus (1), Andreas Sigl, Zisik (1), Wetscheza (4). -fe-

Aus Lex wird Lindermayer - Heimspiel Samstag mal anders!

 

Anstatt in der Halle zu schwitzen feiern unsere Damen 1 die Hochzeit unserer lieben Sabrina. Dazu wünscht die ganze Handballabteilung und vor allem die Damenmannschaft herzlichen Glückwunsch.

C Jugend männlich - 2 Spiel 2. Sieg

Am Sonntag um 15.00 Uhr durfte die männliche C Jugend beim bisherigen Tabellenführer in Regensburg antreten. Der Gegner hatte seine bisherigen Spiele gegen Neutraubling und VFL Landshut gewonnen und war beim Vorbereitungsturnier in Metten mit einem knappen Sieg gegen die TG Jungs als Sieger vom Platz gegangen. Um Revanche zu nehmen wurden unter der Woche einige Spielsituationen neu eingeübt und verbessert. Bis auf Lars Gössl konnte man auch in Bestbesetzung antreten. Leider funktionierte schon wie im ersten Spiel in den ersten Minuten fast gar nichts und man musste wieder einmal einem Rückstand bis zum 7:4 nachlaufen. Im Angriff unterlief ein technischer Fehler nach dem anderen und man konnte nur durch Einzelaktionen den Anschluss halten. In der Abwehr hatte man enorme Schwierigkeiten den kleinen stark spielenden Mittelmann in den Griff zu bekommen. Nach einer Auszeit und einigen Umstellungen wurde das Spiel etwas besser und der Ausgleich durch Nils Born, Jakob Klar und Niklas Kulhanek erzielt. Bis zur Halbzeit konnte ein 3 Tore Vorsprung zum 12:15 heraus geworfen werden. In der zweiten Halbzeit zeigten die Jungs von der Sandnerstraße
ein ganz anderes Gesicht und ließ die junge Regensburger Mannschaft überhaupt nicht mehr ins Spiel kommen. Es gelang jetzt wirklich alles. Die Spielzüge wurden erfolgreich durch Christoph Kolbeck, Matthias Obinger und Nik Brandl in Tore umgemünzt und als Yannik Schmidt einen sehenswerten Kempatrick zum Abschluss brachte, klatschten sogar die gegnerischen Zuschauer. Stefan Schiwietz im Tor bestrafte den Gegner mit der Höchststrafe und fing einen Ball nach dem anderen und leitete die Tempogegenstösse gekonnt ein, welche durch Matzberger und Born zum zeitweiligen 11 Tore Vorsprung erzielt wurden. Alle bekamen ihre Einsatzzeiten und trugen sich in die Torschützenliste ein. Am Ende stand ein verdienter 22:35 Sieg und die Tabellenführung für Landshut. Am Sonntag, den 9.10.16 folgt das erste Heimspiel gegen den nächsten noch ungeschlagenen Gegner Hersbruck. Hoffentlich mit vielen Zuschauern.

Im Tor Stefan Schiwietz, Tore: Brandl Nik 2, Christoph Kolbeck 3, Matthias Obinger 3, Niklas Kulhanek 5/1, Yannik Schmidt 10, Nils Born 6, Simon Matzberger 1, Paul Mayer, Jakob Klar 4,

Erfolgreiches Wochenende für die TGL Teams.

#mD gewinnt 24:22 gegen den ASV Dachau
#mC gewinnt 22:35 gegen den ESV Regensburg
#mB gewinnt 28:21 gegen die SG Moosburg
#mA gewinnt 21:14 gegen die SSG Metten

#wC verliert 19:12 gegen den TSV Unterhaching
#wB gewinnt 13:29 gegen den TSV Wartenberg

Die #Herren1 fahren endlich die ersten beiden Punkte ein und gewinnen 30:25 gegen den HC Sulzbach/Rosenb.

Die #Herren2 starten erfolgreich in die Saison und gewinnen 27:19 gegen den TV Eggenfelden. Auch die #Herren3 gewinnen gegen den TV Eggenfelden II mit 31:28.

Achtung !!!!!!!!!!!!!

Morgen findet ein weitere Spiele statt. Los geht um 12:15 Uhr mit der weiblichen C-Jugend. Danach um 14:00 Uhr sind dann die Damen dran.

#handball #heimspiele #montagsspiel #erfolreicheswochenende#tglandshut

TG Damen wollen weitere wichtige Punkte sammeln.

An Diesem verlängerte Wochenende erfolgt der Anpfiff für die Damen der TG Landshut eher zu einer sehr ungewöhnlichen Zeit. Das Landesliga Spiel gegen den TSV Waltenhofen findet am Montag den 03.10.16 um 14:00 Uhr im Sportzentrum West statt. Grund dafür ist die Hochzeit einer Spielerin. Diese erfreuliche Angelegenheit feiert natürlich die komplette Mannschaft mit ihr Die Niederbayerinnen treffen auf einen, ihnen unbekannten Gegner. Die Mannschaft um das Trainergespann Andreas Mehr und Michael Rauh hat nach 2 Jahren in der Bezirksoberliga den Wiederaufstieg in die Landesliga geschafft. Bereits im letzten Jahr hätten die Allgäuerinnen den Weg in Bayerns 2. höchste Spielklasse antreten können – verzichteten aber darauf. Beim ersten Spiel gegen Simbach musste der TSV eine knappe Niederlage (25:23) hinnehmen. Die Damen von der Sandnerstraße müssen diesmal von der ersten Minute an, konzentriert zu Werke gehen. In den letzten beiden Spielen verschlief das Team um Trainer Ralf Forster jeweils komplett die Anfangsphase und lief lange einem Rückstand hinterher. Am Ende konnte man das Spiel zwar noch erfolgreich gestalten, doch der TSV wird den TGL-Mädels einiges abverlangen. Um sich hier dagegen zu stemmen, brauchen die Damen natürlich zahlreiche Unterstützung.

Foto: Jesse Art

Damen 2 suchen Verstärkung.

Wir sind eine junge Mannschaft und suchen dringend nach einer Torhüterin für die kommende Saison. Natürlich sind auch alle anderen Spielerinnen herzlich willkommen. Wir spielen in der Bezirksklasse und haben einfach Spaß am Handball. Das Training findet 2x in der Woche statt.

Dienstag: 18:30 – 20:00 Uhr im Hans-Leinberger Gymnasium
Freitag: 18:30 – 20:00 Uhr in der Wirtschaftsschule

Wenn du Spaß und Lust am Handball hast - dann komm doch einfach im Training vorbei oder melde dich bei uns.

Foto: Jesse Art

Erster großer Heimspieltag am Wochenende!

Samstag: 
14:45 Uhr #mD vs. ASV Dachau
16:15 Uhr #mB vs. SG Moosburg
18:00 Uhr #mA vs. SSG Metten
20:00 Uhr #Herren1
 vs. HC Sulz.Rosenberg

Unsere #Herren1 brauchen dringend Unterstützung um die ersten beiden Punkte in dieser Saison einzufahren. Also alle Fans, Jugendspieler, Trainer, Familienmitglieder – ab in die Halle und anfeuern.

Sonntag: 
Ab 09:30 Uhr E-Jugend Turnier
16:00 Uhr #Herren2 vs. TV Eggenfelden 
18.00 Uhr #Herren3 vs. TV Eggenfelden

Montag !!!!!!!!!!!!!
12:15 Uhr #wC vs.Tus Traunreut
14:00 Uhr #Damen vs. TSV Waltenhofen

Achtung diese beiden Spiele finden am Montag statt. Also keine "Montagsmündigkeit" vortäuschen sondern ab in die Halle.

#handball #heimspiel #jungwildniederbayrisch #tglandshut

Erstes Auswärtsspiel beim Aufsteiger – mit geschlossener Mannschaftsleistung zum Sieg 

 

Am Samstag um 18.00 Uhr bestritten die Damen der TG Landshut ihr erstes Auswärtsspiel der Landesligasaison 2016/17. Gegner war hierbei der Aufsteiger TSV Grafing der mit einer 21:42 Niederlage gegen den TSV Simbach in die Saison startete. Deshalb war für die Grafingerinnen Wiedergutmachung von heimischer Kulisse angesagt. Dies war ihnen zu Beginn der Partie auch anzumerken und bis zum 12:13 für die Gäste konnte sich kein Team absetzen. Die TG Mädels fanden wie bereits im letzten Spiel in der Abwehr nicht den richtigen Zugriff und konnten sich nur langsam absetzen. Beim 12:15 für die TG nahm die Heim-Trainerin die erste Auszeit um ihr Team wieder in die Spur zu bringen. Beim Stand von 16:19 wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Hälfte legten die TG Damen einen wahren Blitzstart hin und konnten sich Vorentscheidend bis auf 16:24 absetzen. Die Landshuter Angriff-Maschine rollte jetzt und man konnte ein Tor nach dem anderen erzielen. Man zeigte sich vor allem im 1:1 sehr stark und suchte im Angriff immer die besser positionierte Mitspielerin. Im Tor waren Nadine Prediger und Tanja Krraki ein starker Rückhalt für die Abwehr und konnten vier 7-Meter entschärfen. Am Ende entwickelte sich das Spiel zu einem munteren Scheibenschießen und alle Spielerinnen konnten sich auszeichnen. Die Niederbayerinnen fuhren einen ungefährdeten 26:37 Sieg ein. Alles in allem können Ralf Forster und Sabine Pfosser durchaus zufrieden mit dem diesjährigen Saisonstart sein. Jetzt beginnt bereits die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Waltenhofen. ACHTUNG!! Dieses findet am Montag, 3. Oktober um 14.00 Uhr im SZW statt

 

Fotto: Jesse Art

+++ Die Zeit rennt +++

Wir kennen sie alle, die Fotos die unsere Eltern noch in irgendeinem Schuhkarton lagern und immer zu runden Geburtstagen, Familienfeiern oder sonstigen Anlässen hervor kramen. Auch wir haben so ein altes Foto heraus geholt und es 14 Jahre später nachgestellt.

Verändert hat sich "fast" nichts. Es sind "alle" nur ein bisschen größer geworden aber spielen immer noch bei der TG Landshut.

Also .. Handball – Ein Sport fürs ganze Leben

Gelungener Saisonauftakt für die mA-Jugend!

Mit einem 7:49 (kein Schreibfehler !!!) gewann der TGL'er Nachwuchs das Auftaktspiel gegen den ATSV Kelheim. Bei einem Halbzeitstand von 2:22 war der Drops nach den ersten dreißig Minuten schon gelutscht. Die zweite Halbzeit wurde dann noch souveräner als zuvor runtergespielt. Fast der ganze Kader konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Besonderes Augenmerk muss auf unsere Unterstützung aus der B-Jugend, Raphael Riedl, gelegt werden, der mit 7 Toren einen ausschlaggebenden Teil an dem Erfolg beigetragen hat. Der Neuzugang Dino Zilic erkämpfte sich den Respekt seiner Mitspieler mit einer sehr guten Leistung in seinem ersten Spiel. Nun ist die Truppe um Bernd Glöckner hungrig auf den nächsten Gegner.

TG-Handballdamen wollen gleich nachlegen - Zu Gast beim Aufsteiger TSV Grafing

Die Handballdamen der TG Landshut absolvieren am Samstag um 18 Uhr beim TSV Grafing ihr erstes Auswärtsspiel der neuen Landesligasaison. Nach ihrem gelungenen Auftakt mit dem 29:22-Heimsieg gegen Herrsching wollen die Mädels vom Sportzentrum West gleich nachlegen und die nächsten zwei Punkte einfahren. Das Team um TG-Trainer Ralf Forster wäre allerdings gut beraten, den oberbayerischen Aufsteiger trotz seines verunglückten Saisoneinstandes beim starken Neulingskollegen TSV Simbach (21:42) nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn ein zweites Mal werden sich die Gastgeberinnen wohl nicht von einem niederbayerischen Team vorführen lassen wollen. Zumal die Landshuterinnen bei ihrem Auftakterfolg in eigener Halle vor Wochenfrist auch nur eine Halbzeit lang wirklich zu überzeugen wussten. Außerdem muss Trainer Ralf Forster auf Andrea Herrmann, Christina Schreiner-Stockheimer, Julia Pfosser und Nici Györy verzichten. -fe-

Foto: Jesse Art
Bericht: Landshuter Zeitung

C Jugend männlich gewinnt gegen Obervichtach.

Am Sonntagnachmittag musste die männliche C- Jugend in Oberviechtach antreten.

Da man dieses Jahr in die ÜBol Nordost eingeteilt wurde sind fast alle Gegner aus dem Raum Regensburg und relativ unbekannt. Leider war durch die vielen Urlauber ein Training in den Ferien fast nicht möglich und die Vorbereitung daher mäßig. Bis auf Brandl Nik und Jakob Klar konnte man vollzählig antreten und man spielte sich auch schöne Torchancen heraus, die durch drei Tore in Folge von Yannik Schmidt abgeschlossen wurden. Aber die Landshuter Abwehr war leider viel zu harmlos und Oberviechtach konnte immer wieder nachlegen zum 3:3. Die Landshuter Jungs übertrafen sich nun gegenseitig im auslassen bester Torchancen. Acht Pfosten und Lattentreffer alleine in der ersten Halbzeit.

Oberviechtach nutzte dies aus und ging im Gegenzug über 6:5 und 9:6 in Führung. Auch eine Auszeit und einige Umstellungen brachten keine Besserung und so lag man zur Halbzeit mit 11:8 zurück.

Nach einer etwas lauteren Kabinenansprache zeigte die Mannschaft in der zweiten Halbzeit nach kleinen Anlaufschwierigkeiten ein anderes Gesicht. Spielzüge wurden nun erfolgreich durch Nils Born, Lars Gössl und Matthias Obinger abgeschlossen und man holte Tor um Tor auf. Niklas Kulhanek übernahm vorallem in der 4 minütigen Unterzahl Verantwortung und hielt Landshut im Spiel.Stefan Schiwietz im Tor hielt mehrere Hundertprozentige, gab den Jungs Sicherheit und so konnten endlich Tempogegenstösse gelaufen werden die zur ersten Führung für Landshut zum 19:20 führten.Die Abwehr bekam jetzt mit einem starken Torhüter Zugriff und lies nur noch 2 Tore zu.Die zweite Halbzeit wurde mit 11:19 gewonnen und so stand es am Ende verdient 22:27.Hätte man in der ersten Halbzeit die vergebenen Chancen genutzt wäre ein deutlich höherer Sieg möglich gewesen.

Es muss nun einiges in Abwehr und Angriff verbessert werden, wenn man gegen ESV Regensburg am 2.10.16 auswärts bestehen möchte.

Im Tor  Stefan Schiwietz, 

Tore: Christoph Kolbeck 1, Matthias Obinger 2, Niklas Kulhanek 4/1, Yannik Schmidt 9/1, Nils Born 8, Simon Matzberger, Paul Mayer, Lars Gössl

Ein Tagebuch von der männlichen D- Jugend über das Trainingslager in Insbruck.

Freitag

Nach einer ca. 3-stündigen Anreise sind wir im Landessportzentrum angekommen, wo wir unser Zimmer bezogen haben. Nach einer leckeren Abendmahlzeit haben wir das lockere Training begonnen, dass ziemlich hart wurde. Danach war duschen angesagt und ca. 23 Uhr Bettruhe.

 

 

Samstag

Um 8 Uhr gab es ein gutes Fhstücksbuffet und kurz darauf eine Trainingseinheit, die bis ca. 12 Uhr andauerte. Es lief einigermaßen geordnet zu bis auf ein paar Verspätungen und Unterbrechungen. Danach gab es Mittagessen. Um  15  Uhr  begann  die  zweite  Trainingseinheit  im  Kraftraum.  Wir  haben Kräftigungs- und Dehnübungen gemacht und dies war sehr anstrengend. Danach sind wir 15 Minuten auf der Tartanbahn gelaufen. Nach einer erfrischenden Dusche gab es zum Abendessen Schnitzel mit Kartoffelsalat und zur Nachspeise Palatschinken. Nachdem wir nicht schwimmen gehen konnten, weil das Schwimmbad blockiert war, sind wir in die Halle zum Trainieren gegangen, wo wir viele Spielzüge gelernt haben. Am Ende des Trainings haben wir noch ein kleines Spiel gemacht. Daher waren wir am Abend sehr müde und vielen ins Bett.

 

Sonntag

Nach dem Fhstück hatten wir kein Fhsport, weil wir packen mussten. Anschließend hatten wir Testspiele gegen HIT Innsbruck

1. Spiel 9:11 verloren, 2. Spiel 7:4 gewonnen, 3. Spiel 5:12 verloren 4. Spiel 9:8 gewonnen.

BITTE WIEDERHOLEN! DANKE!!!

Startschwierigkeiten doch im Endspurt wieder wettgemacht beim 29:22 Sieg zum Saisonauftakt vor ca. 100 Zuschauer.

Am Samstag starteten die Damen 1 der TG Landshut in ihre zweite Landesligasaison, dass die 2. Saison, die Schwierigste ist, wurde den Mädels in der Vorbereitung oft genug gesagt, aber mit einem derartigen Start hätte wohl niemand gerechnet. Der Gegner war der TSV Herrsching, die trotz angekündigter Personalnot mit einer vollen Auswechselbank anreisten. Die Damen vom Ammersee machten von Anfang an den Landshuterinnen das Leben richtig schwer. Die Zeichen standen eigentlich gut, denn die TG Damen konnten mit fast kompletten Kader in das 1. Saisonspiel starten. Doch vor allem den Start hätte sich Trainer Ralf Forster sicher anders vorgestellt. Nach einem 0:5 Lauf musste er bereits früh eine Auszeit nehmen um sein Team wieder einigermaßen in die Spur zu bringen. Doch die komplette erste Halbzeit fehlte den Damen die nötige Härte und Einstellung in der Abwehr und Angriff. Allzu oft ließ man Torhüterin Tanja Krraki alleine und Herrsching konnte viele einfache Tore erzielen. So ging man mit einem 13:9 Rückstand in die Pause.

Nach der Halbzeitansprache zeigte die Mannschaft ein ganz anderes Gesicht. Die Kabinenansprache zeigte schon in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit Wirkung. Die Abwehr stand jetzt sicher, vorne wurden einige Siebenmeter erarbeitet, die Andrea Hermann vom 7-Meter Punkt sicher verwandelte. Bis zur 44. Minute war der Rückstand egalisiert und die Zuschauer bekamen jetzt ein tolles Spiel zu sehen. Absoluter Jubel brach auf den Zuschauerrängen aus als Anna Frank mit einen 25m Pass zentimetergenau den Ball in die Wurfhand von Carina Vetter platzierte und Sie diesen aus vollem Lauf mit einem direkten Wurf verwandelt. Nun war der Knoten geplatzt und die Landshuterinnen zogen von 18:18 auf 24:18 davon. Das ganze Team zeigte sich in der 2. Hälfte von Ihrer besten Seite. Die Abwehr war hier vor allem das Prunkstück. Ab diesem Zeitpunkt waren die TGL-erinnen nicht mehr zu halten und konnten sich Tor um Tor absetzen. Die Spielerinnen aus Herrsching konnten konditionell und kraftmäßig nichts mehr entgegensetzen und so feierten die Damen der TG Landshut einen verdienten Sieg im ersten Saisonspiel und sacken die ersten 2 Punkt ein. Aufgrund Ihrer sehenswerten Toren und Aktionen in Abwehr und Angriff verdiente sich Carina Vetter ein absolutes Sonderlob. Zudem war die Unterstützung auf der Bank und von der Tribüne absolut erwähnenswert. Passend zum Spielverlauf die Worte unseres Trainers: „Geil! Wenn man sich so in die Scheiße reinreitet, sich danach auch wieder so rauszuziehen. Respekt! “ In diesem Sinne freuen wir uns auf das erste Auswärtsspiel in Grafing am Samstag 24.09.16 um 18.00 Uhr.

Foto: Jesse Art


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